Samstag, 31. Dezember 2011

Monatsrückblick Dezember 2011

Der Dezemeber war ein ebenso erfolgreicher Lesemonat für mich wie der vorherige Monat. Letzten Monat habe ich ja meinen Rekord an gelesenen Büchern gebrochen und diesen Monat habe ich den Rekord sogar halten können und wieder folgende 12 Bücher lesen können:

"Elly und die Glaskatze" von Elke Keller
"Vampire - Das furchterregende Tagebuch des Dr. Cornelius van Helsing"
"Die Outsider" von Susan E. Hinton
"Schmitz' Mama" von Ralf Schmitz 
"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek
"Elias' wundersame Abenteuer - Der Flammenrubin" von tamoc
"O du schreckliche - Kriminelle Weihnachtsgeschichten"
"Liebe, Lügen, die Luschinskis" von Iris A. Otto 
"Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster 
"Weihnachten mit Micky & Co." von Disney 
"Die Cromwell Chroniken - Kaltes Feuer" von Christina Förster
"Prozessorkind" von Frank Stieper 

Mein SuB hat natürlich auch wieder Zuwachs bekommen. Und hier zähle ich jetzt nur diejenigen auf, die ich diesen Monat auch noch nicht gelesen habe:
"Alice im Wunderland" von Lewis Carroll 
"Gullivers Reisen" von Jonathan Swift 
"Sechseinhalb Stunden" von Andreas Schlüter
"Volle Deckung, Mr. Bush" von Michael Moore
"Des Wahnsinns fette Beute" von Hella von Sinnen und Cornelia Scheel
"Echte Cowboys" von Stephan Knöser
"Das Netzwerk" von David Ignatius
"Die Tribute von Panem" (Band 1 bis 3) von Suzanne Collins
Das sind 10 Bücher, was bei 12 gelesenen ein Minus von leider nur 2 Büchern im SuB macht. Ich hoffe im nächsten Monat kann ich wesentlich mehr Bücher abbauen.

Besonders zu erwähnen sei, dass es ein wunderschöner Weihnachtsmonat war. Ich hatte einen Adventskalender auf meinem Blog, habe tolle Weihnachtsbücher gelesen und schöne Bücher zu Weihnachten geschenkt bekommen. Aber für mich wird Weihnachten auch noch im neuen Monat bzw. Jahr eine Rolle spielen, da ich noch etwas erlebt habe, was in diesen Monat leider nicht mehr reingepasst hat und nachgeholt werden muss.

Besondere Aktionen gab es leider außer einem TAG und meinen Weekly Vlogs nicht.

Nun bleibt mir nur noch allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! Und rutscht ja nicht aus!

Freitag, 30. Dezember 2011

[TAG] Mein Buchjahr 2011

Die liebe Julia startete einen super TAG auf YouTube, der wunderbar zum Jahresende passt, und da dachte ich mir, diesen könnte man auch auf Blogs herum gehen lassen. Also scheut euch ALLE nicht und macht mit! Ich fange auch sofort an!

1. Meine Highlights 2011
Das sind für mich die Bücher, die bei mir die Höchstbewertung von 5 Punkten erhalten haben. Da ich sehr anspruchsvoll bin, sind das bei mir dieses Jahr nur 2 Bücher gewesen:

Dieses Buch war in der ersten Hälfte von 2011 mein Favorit und lange sah es so aus, als ob nichts Besseres mehr folgen würde. Es ist so ein wunderschönes Buch, dass ich nur jeden ans Herz legen kann. Die Thematik, der Schreibstil, die Story, einfach alles ist perfekt! Ich habe es an einem  einzigen Tag verschlungen und daher ist es absolut ein Highlight des Jahres.

Mein zweites Highlight des Jahres übertrifft das erste noch einmal. Es ist so gut geschrieben, dass man es kaum glauben kann. Die Autorin besitzt ein riesiges Talent und ich freue mich auf viele weitere Bücher. Saeculum ist so spannend und interessant, dass man das auch nicht aus der Hand legen kann. Hinzu kommen noch das super Cover und überhaupt die Aufmachung des Buches. Es ist definitiv mein Lieblingsbuch 2011 geworden und man sollte es unbedingt lesen.

2. Meine Flops 2011
Zu den Flops vom Jahr 2011 gehören die Bücher, die ich mit nur einem von fünf Punkten bewertet habe. Diese haben mir nicht so gut gefallen und das waren ein paar mehr als meine Highlights.

Das ist eine Kurzgeschichtensammlung mit überwiegend langweiligen und uninteressanten Geschichten. Nicht mal die Cover-Gestaltung sieht gut aus.

Dies ist eine skurile Geschichte von einem Bären, der zum Autor wird und kein Mensch merkt das. Und nicht nur, dass die Story so seltsam ist, es ist auch noch langweilig und uninteressant erzählt...

Der fünfte Twilight-Band hätte nicht mehr sein müssen. Er ist absolut überflüssig, langweilig, unspannend und einfach nur enttäuschend. Das war der größte Flop des Jahres für mich.

Das ist ein Spielbuch, bei dem man den Verlauf selbst bestimmen kann. Leider sind die möglichen Verläufe alle ziemlich kurz. Die Geschichten sind alle überhaupt nicht spannend und Gänsehaut habe ich auch nicht bekommen.

Ein untypischer Halloween-Roman. Das Buch eröffnet ganz falsche Erwartungen. Ich erhoffte mir ein Grusel-Buch. Das war es nicht. An sich war die Geschichte absolut öde.

Dieses Buch ist leider unlustig und uninteressant. Die Thematik hätte viel mehr hergegeben, aber leider ist die Umsetzung total gescheitert.

Von diesem Klassiker wurde ich leider auch enttäuscht. Mir war es einfach zu langweilig und ich war so froh, als ich es durchhatte. Ich denke, ich bevorzuge lieber die verschiedenen Verfilmungen und greife zukünftig eher darauf zurück.

Das Buch mit dem schönen Cover hat leider eine völlig wirre, unstrukturierte Geschichte ohne wirklichen roten Faden. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.

3. Die schönsten Cover 2011
Natürlich habe ich in 2011 viele Bücher gelesen, die schon vor 2011 erschienen sind. Aber da sie für mich in diesem Jahr gelesen wurden, zähle ich sie in dieser Kategorie mit.

Der Inhalt dieses Buches hat mir nicht gefallen, aber ich muss zugeben, dass das Cover auf seine schlichte Art und Weise sehr schön ist.

Bei diesem Buch fand ich den Inhalt sinnlos und irgendwie unbrauchbar. Aber die Aufmachung und ebenso das Cover haben mir sehr gefallen.

Ich liebe Katzen und daher liebe ich auch Bücher mit Katzen auf dem Cover. Und dieses Buch ist ein besonders schönes Exemplar. Auch den Inhalt fand ich gut.

Das Cover von diesem Buch hat etwas Besonderes. Es verzückt mit vielen Details und trotzdem sieht es sehr "einfach" aus. Ich glaube, mir gefällt, dass es nach etwas Edlem und "Anspruchsvollen" aussieht.

Grün ist normalerweise nicht meine Farbe, aber dieses Cover finde ich sehr schön. Es hat etwas Geheimnisvolles und Düsteres an sich, aber wirkt trotzdem märchenhaft.

Der Inhalt dieses Buches war nichts Besonderes, aber dafür ist das Cover toll. Ich mag diesen comichaften Stil.

Ein top Buch mit top Inhalt und top Cover! Es ist schlicht in Schwarz und Weiß gehalten, wirkt dadurch geheimnisvoll, aber stilsicher. Manchmal ist weniger eben mehr.

Alle Bücher der Arthur-Trilogie haben ein wunderschönes Cover. Mir gefallen die Farben und die Zeichnungen darauf.

Der Inhalt hat mich nicht hundertprozentig überzeugen können, aber das Cover und auch die Illustrationen innerhalb des Buches. In Bezug darauf hätte das Buch die volle Punktzahl verdient. Wenn nur das Cover zählen würde, wäre dieses Buch mein absolutes Highlight dieses Jahr gewesen.

4. Die hässlichsten Cover dieses Jahr
Genau wie bei den schönsten Covern, beziehe ich mich lediglich auf Bücher, die ich 2011 gelesen habe, ohne auf das Erscheinungsjahr zu achten.

Das Cover passt nicht zum Buch. Der Inhalt ist lustig, das Cover trist und grau. Es ist überhaupt nicht aussagekräftig und hat nichts mit dem Inhalt zu tun.

Ich glaube kein Jugendlicher würde dieses Buch nur anhand des Covers kaufen. Es ist einfach nur langweilig und fällt nicht auf. Das ist schade, weil der Inhalt wirklich gut ist.

Das Cover kann man höchstens als "nett" bezeichnen. Aber ehrlich gesagt finde ich die Farbgebung nicht gerade ästhetisch. Da hat jemand meiner Meinung nach komplett daneben gegriffen.

5. Welches Buch  aus 2011 würde ich noch einmal lesen?
Eigentlich lese ich Bücher nicht öfter als einmal, aber einige Ausnahmen gab es in der Vergangenheit und so könnte ich mir das bei zumindest ein paar auch in der Zukunft vorstellen.

"Love that dog" von Sharon Creech gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, welches ich bestimmt schon drei oder viermal durchgelesen habe. Da ich nun die Fortsetzung mit diesem Buch hier besitze, könnte ich mir vorstellen, es bei dem nächsten Durchlesen von "Love that dog" einfach hinten anzustellen, obwohl es nicht ganz so gut ist, wie der Vorgänger.

Das ist ein wunderschönes Märchenbuch mit Zeichnungen von Janosch. Da die Geschichten ziemlich kurz sind, kann ich mir vorstellen, es noch mal irgendwann zu lesen.

Ich liebe das Sams. Und den ersten Band der Reihe habe ich ja schon nicht zum ersten Mal gelesen und ich kann es mir vorstellen, irgendwann noch mal zu lesen. Überhaupt möchte ich die ganze Reihe irgendwann mein Eigen nennen können und da bin ich sehr zuversichtlich, dass ich alle Bände mehr als einmal lesen werde.

So, das war es nun mit dem TAG. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auch mitmachen würdet. Entweder verfasst ihr einen eigenen Blogeintrag und ich würde mich freuen, wenn ihr mir dann Link schickt. Oder ihr könnt die einzelnen Kategorien auch hier in meinen Kommentaren beantworten. Ich bin sehr gespannt, wie das Jahr bei euch war!

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Prozessorkind von Frank Stieper

Inhalt: Fünfundzwanzig ist ein Prozessorkind, quasi ein Roboter in Menschengestalt, der dazu programmiert ist als Waffe im Krieg eingesetzt zu werden. Besondere Fähigkeiten zeichnen Prozessorkinder aus, aber keine Gefühle. Doch Fünfundzwanzig ist anscheinend anders.

Meine Meinung: Die kurze Inhaltsbeschreibung klang sehr interessant und spannend. Solche Geschichten, bei denen scheinbare Maschinen Gefühle entwickeln, kennt man ja aus verschiedenen Science-Fiction-Serien und das spricht mich unheimlich an. Doch da das Buch mit ca. 80 Seiten sehr, sehr kurz ist, geht die Geschichte leider nicht sehr in die Tiefe und die Handlung bleibt sehr oberflächlich. Ich hätte gerne mehr von der weiteren Entwicklung des Hauptprotagonisten mitbekommen. Sein emotionales Dilemma hätte man noch  beschreiben können. Das Thema bietet sehr viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren. Leider passiert das nicht in dem Buch. Als kurze Lektüre für zwischendurch oder als "Klolektüre" ist es ganz nett, aber mehr leider auch nicht.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Die Cromwell Chroniken - Kaltes Feuer von Christina Förster

Inhalt: Valerian erfährt, dass er ein Begabter ist. Das bedeutet, er ist einer von wenigen Menschen mit magischen Fähigkeiten. Von da an besucht er eine besondere Bildungsstätte namens Cromwell, wo er fortan ein magisches Studium absolviert. Doch diese Ausbildung ist nicht so einfach und auch nicht gerade ungefährlich.

Meine Meinung: Zu diesem ersten Band der Cromwell Chroniken kann ich fast ausschließlich Positives sagen. Ich bin sehr begeistert und kann es nur wärmstens empfehlen. Die Geschichte ist sehr interessant und ich hatte das Gefühl mit "magischem Wissen" bereichert worden zu sein (und dabei spielt es keine Rolle, dass dieses Wissen lediglich fiktiv ist). Ich wollte immer mehr über die Welt von Cromwell erfahren und konnte dabei das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Sie sind meiner Meinung nach super ausgearbeitet und jeder hat seine eigenen Eigenschaften, welches sie interessant macht. Vor allem hat mich die Figur der Linda, die blind ist, aber trotzdem seherische Fähigkeiten besitzt, in ihren Bann ziehen können. Auch stilistisch hat mir das Buch unheimlich gut gefallen: Ich war stets in einem sehr guten Lesefluss und es gab keine besonderen Stolpersteine. Innovativ sind Textsequenzen im Stile von einer Chat-Unterhaltung. Neu war für mich außerdem das Zitieren von Wikipedia, was ich irgendwie "cool" fand. Ebenso finde ich es nicht schlimm, dass sich die Autorin eventuell ein wenig an Harry Potter orientiert hat, da es trotzdem eine völlig neue (bzw. neuartige) Geschichte erzählt. Lediglich das Ende ließ mich mit einigen Fragezeichen zurück, aber ich erhoffe mir, dass diese im zweiten Band geklärt werden, worauf ich mich schon jetzt unheimlich freue. Ich muss unbedingt wissen, wie das Leben von Valerian und Co. weiter verläuft.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten 
Verlag: Dresdner Buchverlag; Auflage: 1 (25. Juli 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3941757288 
ISBN-13: 978-3941757288

Dienstag, 27. Dezember 2011

[SuB] Weihnachtliche Ausbeute an Büchern


 Was für ein tolles Weihnachtsfest es dieses Jahr für mich war! Auch büchertechnisch konnte ich mich sehr freuen und wurde mit satten sieben Büchern reich beschenkt.
Zunächst einmal habe ich von meinem Bruder "Des Wahnsinns fette Beute" von Hella von Sinnen und Cornelia Scheel bekommen. Das habe ich mir auch direkt von ihm gewünscht. Er wollte mir eigentlich nur Geld schenken, aber ich liebe es, Geschenke an Weihnachten auszupacken und so habe ich ihn beauftragt, mir dieses Buch zu besorgen.
"Echte Cowboys" von Stephan Knöser stand auf meiner Wunschliste, welche die liebe Annika sehr gut studiert hat und mir dann beim Bücherwichteln auf YouTube zukommen lassen hat. Darüber habe ich mich auch sehr gefreut - vor allem in dieser Ausgabe, bei der das Cover viel schöner ist als bei der, die ich kannte. Danke dir, liebes Schneewitchen3107!
Ein weiteres YouTube-Geschenk-Paket hatte mich von der lieben Nadine erreicht. Ich weiß nicht, womit ich das verdient hatte... Ich danke dir vielmals für "Das Netzwerk" von David Ignatius!
Und das größte Highlight war für das Geschenk von meinem Schatz - "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins. Endlich habe ich den Schuber! Bei dshini.net bin ich ja seit Monaten dabei, mir die Punkte für den Schuber zusammen zu sparen. Jetzt habe ich ihn so geschenkt bekommen und kann meine ersparten Punkte für etwas anderes ausgeben. Ich bin so happy!
Von meiner Schwester und ihrem Freund habe ich, nebenbei bemerkt, noch einen Gutschein für den Hugendubel bekommen. Da muss ich mir auch noch überlegen, welche Bücher ich mir hiervon leiste.
Wurdet ihr auch mit Büchern beschenkt? Mich würde interessieren, was ihr so bekommen habt?

Montag, 26. Dezember 2011

Weihnachten mit Micky & Co, von Disney

Inhalt: Das Buch enthält 14 weihnachtliche Geschichten mit unseren berühmten Disney-Helden wie Micky Maus, Arielle, Cinderelly, Pinocchio und vielen weiteren.

Meine Meinung: Diese Sammlung enthält wunderschöne Geschichten für Groß und Klein. Es ist super geeignet zum Vorlesen, aber auch zum Selbstlesen. Die Disney-Helden bezaubern und es ist gerade ein super Buch zu Weihnachten. Als Geschenkbuch für andere oder um sich mal selbst zu beschenken, dafür ist es perfekt. Das einzige, was wirklich schade ist, ist, dass man es so schnell durchhat.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 
Verlag: Parragon (2010) 
Sprache: Deutsch  
ISBN-10: 140759219X
ISBN-13: 9781407592190

Samstag, 24. Dezember 2011

Pero bastelt wieder: Laminiertes Lesezeichen

Zu Weihnachten kann man sich doch auch selber eine Freude machen, oder? Und so habe ich mir beim Netto ein Laminiergerät für knapp 18 Euro gekauft, welches gerade im Angebot war.
So ein Laminiergerät kann ich sicherlich auch mal später bei der Arbeit als Lehrer gut gebrauchen und daher ist es eine gute Investition. Außerdem kann man damit viele tolle Sachen basteln.
Mein erstes Werk waren Lesezeichen. Ich habe etwas auf orangenes Papier gemalt bzw. gestempelt und dieses dann einlaminiert. Dann habe ich ein Loch in das laminierte Lesezeichen gemacht und ein schwarzes Gumminband durchgezogen, welches ich dann an beiden Enden vernäht habe. Zusätzlich habe ich eine kleine Stoffrose angenäht. Fertig ist mein selbst kreirtes Lesezeichen, welches ich verschenken werde (deshalb dürft ihr auch die Rückseite des Lesezeichen nicht sehen, sonst sieht der oder die Beschenkte das vielleicht noch).
Wie findet ihr meine Idee?

Ansonsten wünsche ich all meinen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest!!!

Freitag, 23. Dezember 2011

Ein Schnupfen hätte auch gereicht von Gaby Köster

Inhalt: Comedian und Serienstar erliitt Anfang 2008 einen schweren Schlaganfall und verschwand von da an von der Bildfläche. Nun kehrt sie mit einem Buch zurück, in dem sie ihr Schicksal erzählt.

Meine Meinung: Gaby Köster war mir besonders aus ihrer Sitcom "Ritas Welt" sehr sympathisch geworden und daher freute ich mich besonders auf ihr Buch. Ich wusste, es wird vor allem um ihren Schlaganfall gehen, welches kein schönes Thema ist, aber da man Gaby Köster als Ulknudel kennt und der Titel auch viel Lustiges verspricht, hoffte ich auf eine unterhaltsame und humorvolle Lektüre. Leider wurde ich enttäuscht. Das Buch ist leider nichts Besonderes. Ungefähr die erste Hälfte des Buch lästert und meckert Köster über alles und jeden. Das nervt und macht sie sehr unsympathisch. Ab der zweiten Hälfte wird es dann zwar "netter", aber damit nicht unterhaltsamer. Neben ihren Erfahrungen mit dem Schlaganfall, erzählt sie von Erlebnissen vor und nach dem Anfall, die so spannend sind wie Urlaubspostkarten entfernten Bekannten. Das Buch überrascht nicht, es unterhält nicht und ist eigentlich fast nur langweilig. Ein paar Stellen, in denen es um den Schlaganfall selbst geht, wird es etwas interessanter, aber das sind nur kurze Episoden. Ich wünsche Gaby Köster weiterhin gute Besserung, aber das Buch kann ich leider nicht empfehlen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 264 Seiten 
Verlag: Scherz; Auflage: 6 (9. September 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3502151881 
ISBN-13: 978-3502151883

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Liebe, Lügen, die Luschinskis von Iris A. Otto

Inhalt: Dies ist die Fortsetzung des ersten Bandes der Luschinskis, eine Familie, bestehend aus Mutter Viola, Vater Thorsten und den Drillingen Ben, Ruth und Monalena, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und da gibt es noch den Hund Ouzu. Jeder für sich hat mit seinen eigenen Problemen zu känpfen.

Meine Meinung: Als ich das Buch kaufte, wusste ich nicht, dass es eine Reihe ist. Vielleicht hätte ich deshalb den ersten Band lesen müssen. Allein den zweiten Band betrachtet, fand ich das Buch ein wenig seltsam. Die Familie Luschinski ist keine gewöhnliche Familie. Die Eltern sind getrennt und eine Tochter lebt mit der Mutter und die anderen beiden Kinder bei dem Vater. Die Kids reden ihre Eltern mit dem Vornamen an, was sehr komisch klingt und man oft den Eindruck erhält, dass die Eltern eher Freunde als Eltern sind. Bens Geschichte ist hier in diesem Buch sehr langweilig und nicht näher erwähnenswert. Monalenas und Ruths Geschichten scheinen eher interessant. Monalena möchte berühmt werden und scheint daher, in die Bullemie zu fallen. Doch dies wird nie aufgelöst und der Leser wird ein wenig hilflos zurück gelassen. Auch bei Ruth ist es ähnlich. Sie kämpft mit einem möglichen Outing und einem inneren Konflikt. Eventuell ist sie lesbisch und auch das ist ein interessantes Thema für Jugendliche. Aber auch das wird zum Ende nicht aufgelöst. Und so wird der Leser mit mindestens zwei großen Fragezeichen zurück gelassen, was sehr schade ist. Am Schreibstil und Lesefluss ist aber nichts zu bemängeln.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Broschiert: 170 Seiten 
Verlag: Arena (Juni 2006) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3401024477 
ISBN-13: 978-3401024479

Mittwoch, 21. Dezember 2011

[SuB] Disney - Die schönsten Weihnachtsgeschichten

Gestern war ich mal wieder in meinem Mängelexemplar-Shop am Frankfurter Hauptbahnhof. Und dort hatten sie passend zur Jahreszeit ganz viele Weihnachtsbücher liegen. Eines davon hat mich besonders angesprochen und so konnte ich nicht widerstehen.
In diesem Disney-Weihnachtsbuch befinden sich weihnachtliche Geschichten von Arielle, Susi und Strolch, Cinderella, Schneewitchen und vielen anderen Disney-Filmen. Das Buch ist wunderschön aufgemacht und ich konnte auch keine wirklichen Mängel entdecken.
Gekostet hatte es nur 3 Euro und deshalb musste ich es mitnehmen. Ich bin sehr begeistert und ich denke, ich werde es mir noch vor Heilig Abend durchlesen. Ich freue mich!

Dienstag, 20. Dezember 2011

Meine Wunschliste aktualisiert

Eine längere Zeit habe ich meine Wunschliste hier auf meinem Blog nicht mehr aktualisiert. Irgendwie war es mir immer zu mühselig, die Bücher, die ich mir irgendwann zulegen möchte, hier zu notieren.
So habe ich beschlossen, das zu ändern. Ich habe nun direkt meine Bücherwunschliste auf Amazon hier auf meinem Blog (in der Navigation unter "Wunschliste" zu finden) verlinkt. Jetzt ist es einfacher, sie up-to-date zu halten. Wenn mir ein Buch gefällt, brauche ich nur auf Amazon zu gehen und das Buch meiner Wunschliste hinzuzufügen, ohne extra meinen Blog aufzusuchen, mich einzuloggen und meine Wunschliste hier zu bearbeiten (was bedeutet, auch den Titel und Autor hier zu notieren). Aus vielen Klicks und Tastentipps wird nun quasi ein einziger Klick. Ich hoffe, euch ist das auch so angenehmer und ihr könnt meine Handlung verstehen.
Wenn man die Wunschliste nun noch "visuell" hier einbauen könnte (mit einem Widget z.B.), wäre es noch perfekter. Wer so etwas kennt, kann mir ja mal bitte einen Kommentar dalassen. Vielen Dank!

Montag, 19. Dezember 2011

O du schreckliche - Kriminelle Weihnachtsgeschichten

Inhalt: In dieser Anthologie befinden sich Krimi-Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren rund um das Thema Weihnachten.

Meine Meinung: Dies ist eine gute Lektüre zum Weihnachtsfest, wenn man nicht unbedingt auf kitschige, friedliche, Harmonie vorgaukelnde Weihnachtsgeschichten steht. Hier geht es richtig spannend und teilweise mörderisch zu. Am besten hat mir die Kurzgeschichte mit Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle gefallen, da ich vorher keine Sherlock-Holmes-Geschichte kannte und so einen guten Einblick in Doyles Schreibstil erhalten konnte. Natürlich besteht bei einer Anthologie immer die Gefahr, dass einem die ein oder andere Geschichte nicht gefällt. Und so ging es mir auch bei dieser Sammlung hier. Trotzdem ist eine solide und gute Lektüre in der Adventszeit, wobei man sich hin und wieder die ein oder andere Kurzgeschichte zu Gemüte führen kann.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Broschiert: 116 Seiten 
Verlag: Diogenes; Auflage: 5., Aufl. (November 2007) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3257236794 
ISBN-13: 978-3257236798

Samstag, 17. Dezember 2011

[Derzeitige Lektüre] Ein Schnupfen hätte auch gereicht

Das Schicksal von Gaby Köster interessiert mich sehr. Wie in den Medien berichtet wurde, hatte sie einen Schlaganfall, von dem sie sich noch immer erholen muss. Da in meiner Familie auch so ein Fall dieses Jahr aufgetreten ist, will ich unbedingt wissen, wie Gaby Kösters Blick auf die Sache ist. Ich war so froh, dass ich dieses Buch dann geschenkt bekommen habe. Nun kann ich mich in die Lektüre dieses Werkes stürzen. Ich freue mich schon sehr darauf.

Freitag, 16. Dezember 2011

Elias' wundersame Abenteuer - Der Flammenrubin von tamoc

Inhalt: Elias wird in der Schule gehänselt, weil er kleiner ist als alle anderen. Eines Tages taucht ein richtiger Zwerg in der Schule auf und nimmt in in die Welt der Zwerge, Trolle und Drachen mit. Dort treiben derzeit die bösen Ragnadun ihr Unwesen und nur der Flammenrubin kann diese vertreiben.

Meine Meinung: Leider muss ich gleich erwähnen, dass ich mich etwas durch dieses Buch kämpfen musste. Von der Geschichte finde ich die Idee eigentlich sehr interessant. Ein Junge gerät in die Welt der Trolle und Zwerge und muss Abenteuer bestehen. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht so toll. Der Schreibstil war etwas langweilig und ich quälte mich ein wenig durch die Kapitel. Ich hoffte immer, dass irgendwann die großen, spannenden Stellen kommen, aber das war nicht der Fall. Auch am Ende wurde ich etwas enttäuscht, da es keinen wirklichen Höhepunkt, keinen "Knall" gab. Für Kinder könnte die Geschichte aber eventuell ganz unterhaltsam sein. Ich denke, zum Vorlesen würde sie sich gut eignen. Was wirklich hervorsticht bei diesem Werk, sind die Illustrationen von Sandra Havemeister. Sie sind wunderschön und werten das Buch auf.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 
Verlag: Dresdner Buchverlag; Auflage: 1., Auflage (28. Februar 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3941757237 
ISBN-13: 978-3941757233

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Der Augensammler von Sebastian Fitzek

Inhalt: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Der so genannte Augensammler, tötet Frauen, entführt deren Kinder und gibt deren Väter genau 45 Stunden und 7 Minuten Zeit, ihre Sprösslinge zu finden. Ansonsten müssen sie sterben. Andreas Zorbach ist Journalist und ehemaliger Polizist, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Augensammler zu finden und sein neustes Opfer zu retten.

Meine Meinung: "Krass!" Dieses Wort musste ich wohl öfter gedacht haben bei der Lektüre dieses Thrillers. Denn was man darin liest, ist nun mal wirklich krass. An sich ist die Story schon wirklich sehr spannend. Das, was es aber einzigartig macht, ist die Tatsache, das die Opfer des Mörders Kinder sind und explizit teilweise aus der Sicht eines Jungens geschrieben wird, der sich in dessen Gefangeschaft befindet. Und diese Vorstellung ist schon sehr grausam. Um es sich noch plastischer vorzustellen: "Der Augensammler" ist "Saw" mit Kindern als Opfer. Und diese Tatsache ist gleichzeitig das Besondere, welches das Buch unglaublich fesselnd macht, aber auch mein Kritikpunkt ist, da es so teilweise ein wenig abgekupfert wirkt. Darüber hinaus gefällt mir es nicht so gut, dass es in dem Augensammler eine Person mit übersinnlichen Fähigkeiten gibt. Dadurch verliert die Geschichte etwas an Realität. Das sind aber nur kleine Kritikpunkte. Im Großen und Ganzen war ich ziemlich gefesselt und konnte das Buch vor Spannung kaum aus der Hand legen. Auch das Rückwärtszählen der Seitenzahlen und Kapitel ist originell.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 464 Seiten 
Verlag: Knaur TB (1. Juni 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3426503751 
ISBN-13: 978-3426503751

Mittwoch, 14. Dezember 2011

[SuB] Anstieg dank Woolworth

Gestern war ich ein wenig bummeln und da trieb es mich auch in einen bzw. sogar zwei Woolworth. Dort findet man immer irgendwelchen tollen und vor allem günstigen Schnickschnack.
Diesmal habe ich sogar Bücher gefunden und wegen den niedrigen Preisen konnte ich nicht widerstehen und so ist nun mein SuB wieder angestiegen.
Sechs Bücher sind es und ich bin finde es eine super Ausbeute.
Darunter sind zwei Geolino-Versionen von zwei Klassikern, von denen ich aber nicht weiß, ob sie der Original-Version entsprechen oder gekürzte bzw. veränderte Fassungen sind. Aber für 2,99 Euro pro Buch habe ich sie mitgenommen: "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll und "Gullivers Reisen" von Jonathan Swift. Dann habe ich "Sechseinhalb Stunden" von Andreas Schlüter mitgenommen. Von dem Autor hatte ich schon oft etwas gehört, aber noch nie etwas gelesen. Aber das Cover und die Inhaltsbeschreibung klang so spannend, dass ich das Buch für ebenfalls 2,99 Euro mitgenommen. Für 1,99 Euro habe ich dann ein Mängelexemplar von Michael Moores "Volle Deckung, Mr. Bush" gefunden. In der Oberstufe hatten wir bereits "Stupid white man" von ihm gelesen, welches ich nicht schlecht fand. Daher konnte ich hierbei auch nicht nein sagen. Dann fand ich noch zwei relativ kurze Bücher für nur 30 Cent: "Prozessorkind" von Frank Stieper und "Liebe, Lügen, die Luschinkis" von Iris Anna Otto. Deren Inhalt klang auch ganz gut.
Jetzt bin ich schon wieder um einige Bücher reicher geworden, die meinen SuB belasten. Der Wille war stark, aber das Fleisch war schwach...

Dienstag, 13. Dezember 2011

Peros Nähkünste: Lesezeichen-Gummis

Ganz lange wollte ich schon ein Lesezeichen mit einem Gummiband haben, aber irgendwie habe ich nirgendwo eines gefunden. Da ich selber zuhause noch schöne Lesezeichen hatte (mit keinem oder einem normalen Bändchen), habe ich mir nun selbst ein Gummiband gekauft und an Lesezeichen befestigt.
Mein erster Versuch war dieses gelbe Band. Ursprünglich war es aber weiß. Ich habe es für einen Euro in einem Set mit einem normalen schwarzen, einem etwas breiteren schwarzen, einem etwas breiteren weißen und einen sehr breiten weißen Band gekauft. Hier verwendete ich, wie bereits erwähnt, das etwas breitere weiße Band, welches ich mit einem Textilstift gelb angemalt habe. Dieses fädelte ich dann durch das Loch des Lesezeichens und wollte es erst festknoten. Da es aber zu breit ist, funktionierte das nicht so gut. Daher holte ich mir Nadel und Faden und nähte es kurzerhand mit ein paar Stichen ein einer Seite zusammen. Es sieht jetzt nicht perfekt aus (habe in meinem Leben noch nie genäht), aber es hält bombenfest.
Bei dem blauen Band, welches ich für meinen Schatz gemacht habe, versuchte ich etwas anderes. Wieder malte ich das weiße Gummiband an, aber diesmal mit blauem Textilstift. Diesmal nähte ich allerdings einen Knopf an und schnitt ein Loch ins andere Ende, sodass man es bei belieben quasi öffnen und verschließen kann, muss man aber nicht. Man kann es auch so geschlossen lassen und das Gummiband sehr gut um ein Buch ziehen.
Diese Lesezeichen finde ich super praktisch, da es unterwegs nicht aus dem Buch fallen kann und daher du die Seite im Buch nicht suchen musst und du auch das Lesezeichen nicht verlieren kannst.
Wie findet ihr die Idee?

Montag, 12. Dezember 2011

[SuB] O du schreckliche...

Das liebe Buchlinchen hat mir eine Freude gemacht und mir ein Weihnachtsbuch zugeschickt - einfach so! Ich war total überrascht und bin jetzt so happy. Es hätte nicht sein müssen, aber jetzt kann ich vor Weihnachten doch noch ein Weihnachtsbuch vorstellen. Besucht Buchlinchens Youtube-Channel und abonniert sie unbedingt. Sie macht ganz süße Videos und ist einfach supernett! :-)

Samstag, 10. Dezember 2011

[Derzeitige Lektüre] Der Flammenrubin

Wie ich bereits in einem Eintrag beschrieben habe, bekam ich drei Bücher vom Dresdner Buchverlag zum Rezensieren zugeschickt. Zurzeit lese ich das dritte Buch davon und das ist "Elias' wundersame Abenteuer - Der Flammenrubin" von tamoc und Illustrationen von Sandra Havemeister. Ich lese schon knapp eine Woche daran und es geht trotz geringer Seitenzahl (mit ca. 234 Seiten, wovon über 30 Seiten Bilder sind) sehr langsam voran. Ich hoffe, es wird noch besser und spannender.

Freitag, 9. Dezember 2011

Schmitz' Mama von Ralf Schmitz

Inhalt: Ralf Schmitz ist ein deutscher Comedian, der hier von seiner Mutter, seiner Familie und seinem Leben im Allgemeinen erzählt.

Meine Meinung: Dieses Werk ist eine superlustige und kurzweilige Lektüre, die den Leser sehr gut unterhält. Hierin zeichnet er ein ironisches, manchmal sogar böses Bild seiner Mutter bzw. Mütter allgemein und doch erkennen wir Leser unsere eigenen Mütter oft wieder. Und da wir fast alles so gut nachvollziehen können, fühlen wir uns angesprochen und verstehen, wovon der Autor spricht. Anders als bei "Schmitz' Katze" haben wir alle eine Familie, in der wir solche oder ähnliche kuriosen Geschichten erleben. Daher funktioniert das Buch auch so gut und ich als Leser musste des öfteren schmunzeln. Laute Lachanfälle blieben allerdings aus. Eine empfehlenswerte Lektüre ist es trotzdem.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗  

Broschiert: 336 Seiten 
Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 4 (9. September 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596191106 
ISBN-13: 978-3596191109

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Die Outsider von Susan E. Hinton

Inhalt: Ponyboy lebt mit seinen beiden Brüdern in einem Ghetto. Zusammen gehören sie einer kleinkrimminellen Clique an, die herablassend Greaser gennant werden. Ständig geraten sie in Konflikte und sogar Kämpfe mit den sozial höher gestellten Socs. Doch irgendwann bemerkt Ponyboy, dass dieses Leben vielleicht doch nicht das richtige ist.

Meine Meinung: Dieses Werk hat mich absolute begeistert. Die Geschichte rund um die Greaser und Socs war sehr spannend und interessant. Besonders in den Bann gezogen hat mich der Hauptcharakter Ponyboy, der ständig in einen inneren Konflikt tritt und sein Leben bzw. das Leben seiner Brüder und Freunde in Frage stellt. Die Schicksale von den Charakteren sind wirklich bewegend und regen zum Nachdenken an. Die innige Beziehung der drei Brüder fand ich sehr süß, aber manchmal auch ein wenig zu intim. Da stellte sich für mich hin und wieder die Frage, ob das authentisch sei. Aber ansonsten ist es eine super Coming-of-age-Geschichte, die ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen kann. Dieser Roman vereint Unterhaltung, Witz, Spannung und Dramatik und daher kann ich es wirklich sehr gut weiter empfehlen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 240 Seiten 
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Neuübersetzung. (1. Oktober 2001) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3423781696 
ISBN-13: 978-3423781695

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Vampire - Das furchterregende Tagebuch des Dr. Cornelius van Helsing

Inhalt: Dracula wird für tot geglaubt, aber trotzdem scheinen seltsame Aktivitäten vor sich zu gehen, dass das Vorhandensein von Vampiren nicht ausschließt. In diesem Buch geht man der ganzen Sache auf der Spur, in dem man Beweisstücke, Zeittungsartikel und Tagebucheinträge durchsieht.

Meine Meinung: Dies ist ein wunderbares Spielbuch, in dem man viel selbst ausprobieren und machen kann. Es gibt verschiedene Dinge zum Aufschlagen, Umklappen oder überhaupt Sichtbarmachen. Das macht unheimlichen Spaß, auch wenn die Texte an sich teilweise langweilig und trocken sind. Mir hat es aber sehr gefallen, den Inhalt zu entdecken und mit dem Buch einfach ein wenig herum zu spielen. Die ganze Aufmachung ist einfach klasse. Irgendwie hat man das Gefühl, Detektiv zu spielen und selbst den Vampiren auf den Fersen zu sein. Trotzdem verfolgt man quasi eine Geschichte. Am Ende kann man seine eigenen Schlüsse ziehen und so macht das ganze Suchspiel auch einen Sinn. Im Großen und Ganzen ist es tolles Spaßbuch.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 32 Seiten 
Verlag: cbj (17. September 2007) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3570133168 
ISBN-13: 978-3570133163

Dienstag, 6. Dezember 2011

[SuB] Zwei neue Comedy-Bücher



Ich liebe meinen Schatz!!! Denn jetzt habe ich zwei neue Bücher, die ich mir sehr gewünscht hatte. Gestern waren wir ein wenig bummeln und da hat mir mein Schatz diese beiden Bücher gekauft: "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster und "Schmitz' Mama" von Ralf Schmitz. Ich freue mich schon sehr auf die Lektüre der beiden Werke.

Montag, 5. Dezember 2011

Ein neues Schmucklesezeichen

Bald steht Weihnachten vor der Tür und meine Schwester kam auf die Idee, so ein tolles Lesezeichen einer Bekannten zu schenken, welches ich einmal bei Ela bestellt hatte. So saß ich mit ihr vor dem PC und tüftelte aus, wie das Lesezeichen aussehen könnte. Und da ich dann für meine Schwester sowieso bestellen musste, nutzte ich die Gelegenheit und habe mir auch noch mal ein schönes Lesezeichen bestellt. Hier könnt ihr es nun links bewundern. Da mein erstes Schmucklesezeichen gelb ist, wollte ich dieses Mal ein blaues haben. Als Thema wählte ich "Lesen" und habe deswegen als Bügel eine (Schreib-) Feder gewählt und als Anhänger das Buch. Zusätzlich geschenkte bekam ich dann diesen wunderschönen Handyanhänger mit einer Note. Ich freue mich sehr und ich rate euch mal, in Elas Shop vorbeizuschauen und wenn ihr noch keines habt, euch auch ein Schmucklesezeichen zu bestellen.

Samstag, 3. Dezember 2011

Elly und die Glaskatze von Elke Keller

Inhalt: Elly hilft einer verletzten Katze und bekommt als Dankeschön von einer alten Dame ein paar Bonbons geschenkt. Plötzlich versteht sie Katzen und kann mit ihnen reden. Daraufhin werden ihr ein paar Geheimnisse offenbart und sie erfährt, dass sie ein Katzenfräulein ist.

Meine Meinung: Dieses ist das zweite Buch von Elke Keller und ich muss zugeben, dass es mir um einiges besser gefällt als ihr Debütroman "Nebeljunge". Die Handlung ist stringenter und ergibt mehr Sinn. Die märchenhafte Geschichte ist wirklich schön. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Grundschülerin Elly und so daher stelle ich mir als Zielgruppe ein sehr junges Publikum vor, die wohl sehr viel Spaß an der Geschichte haben würde. Nur am Ende gibt es ein paar Stellen, in den von blutigen Kämpfen und Fleischwunden die Rede ist, sodass diese dann doch verwundern und man sich fragt, warum die Autorin das nun hinein gebracht hat. Das widerspricht dann meine Theorie von einer jungen Zielgruppe. Ansonsten gibt es auch so ein paar Fragwürdigkeiten im Verhalten der Figuren. Ein Beispiel sind die kleinen Streitigkeiten zwischen Elly und ihrem Bruder, die unter Geschwister völlig normal sind. Jedoch klingen diese eher nach einem etwa gleichaltrigen Geschwisterpärchen, aber Ellys Bruder ist schon 16 Jahre alt. Das passt dann nicht. Und solche Kleinigkeiten kamen ein paar Mal vor. Trotzdem ist es ein ganz gutes Buch.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗  

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten 
Verlag: Dresdner Buchverlag; Auflage: 1 (4. Juni 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3941757156 
ISBN-13: 978-3941757158

Freitag, 2. Dezember 2011

Der LovelyBooks Leserpreis 2011 - Die Gewinner



Etwas spät, aber besser als gar nicht!
Seit Montag stehen die Gewinner des LovelyBooks Leserpreises 2011 fest. Wir alle durften bis Sonntag abstimmen und nun könnt ihr HIER die Votingergebnisse betrachten.
Mich würde nun interessieren, ob ihr zufrieden seid mit dem Ergebnis? In mienem Falle haben es ein paar Bücher auf Platz 1 geschafft, die ich gevotet habe. Leider hat es mein Lieblingbuch 2011, nämlich Saeculum von Ursula Poznanski, nicht geschafft, auch nur Bronze zu erhalten. Aber wahrscheinlich war das Buch jetzt einfach zu neu und konnte deshalb nicht wirklich erfasst werden.
Wie ist eure Meinung dazu?

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Video-Adventskalender 2011

Dieses Jahr gibt es keinen schriftlichen Adventskalender von mir, bei dem ihr jeden Tag einen neuen Blogpost von mir erhält, sondern einen Videoadventskalender mit schönen und lustigen Clips für die Adventszeit. Jeder Tag wird im Laufe des Tages ein neues "Buch" freigeschaltet, auf das ihr klicken könnt. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß hiermit und schaut jeden Tag aufs Neue rein, um sich einen neuen Clip anzuschauen.
Als kleine Preview erwarten euch Videos von unter anderem Spongebob Schwammkopf, den Simpsons, How I met your mother und Two and a half men. Viel Spaß!