Samstag, 30. April 2011

1 Jahr perolicious Blog


Vor genau einem Jahr habe ich meinen Blog (der schon mehrere Jahre so nebenbei existiert hat und nie wirklich in Gebrauch war) zu einem Bücher-Blog umfunktioniert und seitdem jeden Tag fleißig einen Eintrag geschrieben. Das Jahr war natürlich voller Veränderungen und ich musste mich ständig weiter entwickeln, um zum "richtigen" Stil des Blogs zu finden. Natürlich werde ich weiterhin auch an dem Blog arbeiten und versuchen ihn immer weiter zu verbessern. Aber so, wie er gerade ist, finde ich ihn schon ganz gut.

Anfangs hieß es noch "perolicious - Lesen und mehr...", was sich später zum "perolicious' bookcase" weiterentwickelt hat, um einfach stärker auszudrücken, das der Blog mit Büchern zu tun hat. Perolicious ist ja nur ein von mir erfundenes Wort und von daher nicht wirklich aussagekräftig. Doch im Laufe der Zeit ist perolicious für mich zu einer Art "Marke" geworden und daran möchte ich weiter arbeiten.

Vielen Aktionen habe ich mich gewidmet und auch eigene Projekte gestartet bzw. ausprobiert. So konnte ich immer weiter an meinem Inhalt pfeilen und habe derzeit einen festen Konsens und sozusagen stetige Themen, mit denen ich mein Blog füllen kann. Mein Blog beinhaltet nicht nur Rezensionen, sondern beschäftigt sich allgemein mit dem Lesen und Schreiben. Ich veröffentliche hier zusätzlich mein eigenes Material (z.B. selbstgeschriebene Gedichte) und berichte aber auch über andere lesenswerte Dinge, wie u.a. über fremde Blogs.

Zwar sind meine Rezensionen der wichtigste Bestandteil meines Blogs, aber fest im Programm haben sich auch meine Einträge über meinen Stapel ungelesener Bücher ("SuB"), über Bücher, die ich mir noch zulegen möchte ("Wunschliste") und viele andere Dinge etabliert. Seit kurzem kann man nun auch Videos von mir sehen, in denen ich mindestens einmal wöchentlich über meine vergangene Blog-Woche berichte. Auch dies möchte ich weiter vertiefen, um meinen Blog weiterhin attraktiv zu gestalten. Ich hoffe natürlich auf die Unterstützung meiner Leser und Zuschauer.

Zu guter letzt möchte ich ein paar Zahlen nennen, die mein erstes Blogger-Jahr dokumentieren: 1 Jahr Blogspot, 41 Rezensionen, 54 regelmäßige Follower, 365 Einträge, 9830 Views und unendlich viel Spaß!

Freitag, 29. April 2011

Tolle Notizbücher bei Nanu Nana

Heute war ich bei Nanu Nana und habe dort supertolle Notizbücher entdeckt. Sie sind liniert und haben das Format A5. Das Tolle an diesen Notizbüchern sind die verschiedenen Sprüche auf den Covern von berühmten Leuten wie Marc Twain oder Albert Einstein. Sie gibt es in verschiedenen Farben wie rot, blau, grün, schwarz oder orange. Und das ganze für unschlagbare 1,95 Euro!!! Vor kurzem habe ich ja nach Notizbüchern gesucht und schöne Bücher gingen los ab 7 Euro und aufwärts, sodass ich mich letztendlich für ein neutrales für 2,25 Euro entschieden hatte - doch jetzt musste ich diese Schmuckstücke entdecken und nun werde ich das blaue hier benutzen für Blog-Ideen und dergleichen. Das rote habe ich für eine Freundin gekauft. Wie findet ihr diese Bücher?

Donnerstag, 28. April 2011

Friendship Book TAG

Diesen TAG habe ich bei Kossi gesehen und musste ihn auch gleich mitmachen:

Geburtstag: 10.08.1985

Sternzeichen: Löwe

Haarfarbe: braun

Augenfarbe: grün

Besondere Kennzeichen: große Nase, Sprachfehler, graue Haare :-)

Lieblingsfarbe: Gelb

Lieblingstier: Katze (Löwe)

Lieblingsessen: Cordon Bleu

Lieblingssongs: Faith can move a mountain, Fairytale gone bad (u.a.)

Hobbys: Lesen, Schreiben, Malen, im Internet surfen, Freunde treffen, reden...

Was ich besonders gut kann: Freunde finden

Ich bin Fan von: No Angels

Was ich nicht mag: Intolleranz, Religion

Mein schönstes Erlebnis: wird hoffentlich noch kommen!

Als Kind hatte ich leider nicht so ein Freundebuch, aber das habe ich mir jetzt als Erwachsener nachgeholt und derzeit ist es bei einer Freundin, damit sie es ausfüllt. Ich glaube, ich hatte es auch schon mal auf meinem Blog gezeigt - es ist ein Spongebob-Freundebuch. Jedenfalls habe ich deshalb keine alten Aufzeichnungen von Freundebüchern...

Mittwoch, 27. April 2011

Ein Bär will nach oben von William Kotzwinkle

Inhalt: Arthur Bramhall vergisst einen Aktenkoffer mit dem Manuskript seines Romans unter einem Baum, welches von einem Bären gefunden wird. Daraufhin verkleidet sich der Bär als Mensch und kommt als Autor groß heraus, während Bramhall sich aus Verzweiflung in die Natur zurück zieht und den Winter über in einer Höhle verbringt.

Meine Meinung: Was eventuell lustig klingt, ist in Wirklichkeit einfach nur doof. Sehr trivial ist zunächst einmal die Grundgeschichte, in der ein Bär zum Menschen wird und ein Mensch zum Bären wird. Doch dass andere Menschen den Bären nicht als denselbigen erkennen, ist an einigen Stellen vielleicht ein wenig lustig, aber zum Größtenteil einfach nur albern. Die Geschichte wird darüber hinaus noch sehr langatmig geschildert. Unterhaltung kommt dabei nur schwer auf. Beim Lesen kommt man sich selbst zusätzlich auch ziemlich doof vor. Mit Mühe und Not habe ich dieses Buch durchgezogen und nebenbei (bei anderen Tätigkeiten) gelesen, was ein kleiner Vorteil ist. Ohne große Konzentration versteht man die Story, aber dadurch ist sie nicht weniger langweilig.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Taschenbuch: 272 Seiten 
Verlag: rororo; Auflage: 7 (1. Dezember 1998) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3499138956 
ISBN-13: 978-3499138959

Dienstag, 26. April 2011

Neues Lesezeichen mit Büchern


Ich habe leider heute nichts Spannendes zu berichten, außer dass ich mir gestern ein neues Lesezeichen gekauft habe, was ich sehr schön fand, weil Bücher darauf abgebildet sind. Ich denke mal, ich werde es nicht benutzen, sondern an meine Bücher-Pinwand hängen. Ich fände auch Postkarten mit so einem Motiv toll, habe aber solche noch nicht gefunden!

Montag, 25. April 2011

[Lesenswert] Zombieblog

Heute wird es gruselig, denn ich möchte euch einen Blog vorstellen, in dem es primär um Zombiefilme geht. Dabei war der Blogbetreiber so freundlich, mir ein paar Fragen zu beantworten. Viel Spaß beim Lesen!



1. Wie heißt dein Blog? Hat er einen speziellen Titel?
Mein Blog heißt schlicht und einfach "Zombieblog".

2. Worum geht es in deinem Blog? Worüber schreibst du?
Es geht um Zombies im Allgemeinen und Zombiefilme im Speziellen. Ich schaue mir alle Zombiefilme an, die ich finden kann und gebe meine Eindrücke davon wider. Außerdem gibt es Trailer und Infos zu kommenden Filmen, sowie Einkaufstipps für den Zombiefan und immer mal wieder ein lustiges Bildchen.

3. Wie kamst du dazu? Warum hast du angefangen, einen Blog zu schreiben?
Der Zombieblog entstand aus rein egoistischen Motiven. Ich habe schon immer gern Zombiefilme gekuckt, verlor aber langsam den Überblick. Welcher war nun gut und lohnte sich, ein zweites Mal angesehen zu werden? Welcher war so doof, dass er nicht mal mehr in die Nähe meines DVD-Players kommen sollte? Um all diesen Fragen eine Antwort zu geben, war das Naheliegendste, mir ein paar Notizen zu machen. Da ich aber jederzeit auf meine Informationen zugreifen wollte, war ein Blog die beste Wahl.

4. Seit wann existiert dein Blog?
Meinen ersten offiziellen Blogeintrag schrieb ich am 8. Mai 2009. Ganz ohne Vorstellung, einfach drauflos. Es war übrigens eine Kritik zum Film "Zombie 3".

5. Wie oft schreibst du Einträge? Wie regelmäßig postest du etwas?
Das ist ganz unterschiedlich. Ich versuche 10-14 Einträge im Monat zu posten. Wenn ich im Urlaub bin oder auf Arbeit viel los ist, sind es weniger - wenn eine brandneue Zombieserie im TV startet, sind es mehr.

6. Was ist das Besondere an deinem Blog? Was magst du so an ihm?
Ich mag meinen Blog weil er (zumindest meines Wissens nach) im deutschsprachigen Raum einmalig ist. Ich hatte selbst lange nach einer Fundgrube für alle möglichen Informationen rund um die untote Seite des Lebens gesucht und keine gefunden. Die positive Resonanz meiner Besucher zeigt mir, wie viele auf so einen Blog gewartet haben. Das ist momentan der größte Lohn für meine Arbeit.

Wer jetzt gespannt ist auf den Blog, sollte auf jeden Fall dort einmal vorbeischauen:

Samstag, 23. April 2011

[Gedicht] Gedicht über die Enttäuschung

Dieses hier habe ich gestern mal ganz spontan geschrieben. Ich wollte mal eine etwas andere Art von Gedicht ausprobieren. Normalerweise sind meine Gedicht auf eine bestimmte Art strukturier und haben meist einen Refrain sozusagen, der sich ständig wiederholt. Dabei sind die Themen oft ernst und "spielen" nicht damit, ein Gedicht zu sein. Hier ist bei diesem Gedicht impliziert, dass es sich um ein Gedicht oder sogar einem erzählenden Gedicht handelt. Jede Strophe hat auch nur vier Zeilen und keine wiederholt sich. Viel Spaß beim Lesen.

Gedicht über die Enttäuschung

In diesen Zeilen gibt es was,
Worüber ich erzählen will,
Das wird hier absolut kein Spaß,
Rede ist von einem hässlichen Gefühl.

Diese Emotion begegnet jedem irgendwann,
Sie trifft dich mitten in dein Herz,
Womit keiner wirklich umgehen kann,
Mit diesem unglaublich schweren Schmerz.

Lange Rede und kurzer Sinn,
Dieses Gefühl ist als Enttäuschung bekannt,
Nun sind wir mitten im Erzählen drin,
Aber hier wird kein Einzelfall benannt.

Denn was ist denn schon ein Einzelfall,
Wenn jeder es doch schon erfahren hat,
Ich hätte wirklich einen großen Knall,
Darum lass ich das doch glatt.

Manchmal freut man sich zu sehr,
Und dann ist die Enttäuschung groß,
Das Herz wird einem schwer,
Der Schmerz lässt einen nicht los.

Enttäuschung braucht man wirklich nicht,
Ohne sie wäre man wohl besser dran,
Wie sie einem ins Herz sticht,
Das ist mal absolut kein Fun.

Fakt ist, Enttäuschung ist ein Gräuel,
Womit man nicht immer leben kann,
Egal, Schluss mit dem Geheul’,
Ändern kann man nichts daran.

Freitag, 22. April 2011

[Aktion] Ich frage mich selbst... 14

Welche/n Autor/in würde ich gerne einmal kennen lernen?

Neulich war ich auf der Facebook-Seite von Ursula Poznanski, der Autorin von einem meine Lieblingsbücher, nämlich "Erebos". Und ich wollte sie gerne als "Freundin" anklicken, doch da gab mir Facebook eine Fehlermeldung, in der ich gefragt wurde, ob ich sie wirklich kenne. Natürlich kenne ich sie nicht persönlich, aber sie schien auf der Seite und auch auf ihrer Homepage sehr sympathisch, sodass ich mir schon wünschen würde, sie wirklich einmal kennen zu lernen. Na klar, gibt es auch viele andere, vielleicht auch berühmtere Autoren, die man gerne kennen lernen wollen würde. Aber spontan fällt mir jetzt Ursula Poznanski ein.

Welchen Autor oder welche Autorin würdest du vielleicht mal gerne treffe wollen?

Donnerstag, 21. April 2011

[SuB] Verdammnis

Auf booklooker.de habe ich mir nun zum ersten Mal ein Buch bestellt. Es hat zwar etwas länger gedauert, aber nun habe ich endlich "Verdammnis" von Stieg Larsson bekommen. Damit habe ich die Trilogie komplett. Es sind zwar alle drei Bände gebraucht, aber noch in einem ziemlich guten Zustand, was ich ziemlich gut finde. Für alle drei Bände habe ich nämlich nicht mal ganze 12 Euro bezahlt. Mal sehen, wann ich es lesen werde.

Mittwoch, 20. April 2011

[Wunschliste] Tagebuch für gute und schlechte Tage

Dieses Buch hatte ich neulich in meinem Bertelsmann-Katalog entdeckt und wollte es unbedingt haben. Ich mag ja so Bücher, in die man selbser schreiben darf und bei denen man aktiv werden kann. Und dieses hier - ist nicht nur wegen der Farbe Gelb - auch ein Hingucker für die Augen. Deshalb könnte ich mir vorstellen, es mir demnächst auch bei Dshini zu wünschen. Denn es kostet nur 10 Euro und bei Dshini sind 10 Euro ziemlich "schnell" zusammen.

Dienstag, 19. April 2011

[Lesenswert] Verpixelt

Heute präsentiere ich euch wieder einen Blog, den es sich lohnt einmal anzuschauen. Robin, der Blogbetreiber, war hierbei so nett, mir ein paar Fragen zu beantworten. Das komplette "Interview" findet ihr nun hier:


1. Wie heißt dein Blog? Hat er einen speziellen Titel?

Mein Blog heißt Verpixelt und ist unter der URL http://verpixelt.org zu erreichen.


2. Worum geht es in deinem Blog? Worüber schreibst du?

Ein ganz bestimmtes Thema habe ich nicht. Verpixelt ist eigentlich ein persönlicher Blog von mir, wo ich über Dinge schreibe, die ich interessant finde. Meistens sind das Sachen aus dem Web und Videospiele.

3. Wie kamst du dazu? Warum hast du angefangen, einen Blog zu schreiben?

Früher fand ich es nur "hip" einen Blog zu haben und ich hab das Ganze gemacht, weil es eben alle gemacht haben. Mittlerweile habe ich aber sehr viel Spaß daran gefunden. Wenn es einem Autor gut geht und der zufrieden ist, mit dem was er macht, dann läuft der Blog auch ziemlich gut. So ist es im Moment bei mir der Fall.

4. Seit wann existiert dein Blog?

Seit dem Sommer 2010. In ein par Monaten darf man dann den ersten Geburtstag feiern. Wann genau, weiß ich selber nicht, da muss ich mal nachschauen.

5. Wie oft schreibst du Einträge? Wie regelmäßig postest du etwas?

Ich versuche jeden Tag etwas zu schreiben. Durch Zeitmangel und Urlaube funktioniert das natürlich nicht immer, aber ich gebe mein Bestes.

6. Was ist das Besondere an deinem Blog? Was magst du so an ihm?

Das es MEINER ist. Ganz im Ernst, ich kann machen, was ich will. Verpixelt ist eine unabhängige Sache und wenn ich morgen Lust habe auf ein neues Design, dann wechsel ich eben das Design. Mir gefällt es an keinen gebunden und sein eigener Chef zu sein. Auch kann ich über alles schreiben. Ich muss keine Hand vor den Mund nehmen, kann aber trotzdem sachlich argumentieren. Mein Schreibstil ist also immer ein bunter Mix. Das funktioniert nicht bei jedem Weblog.

Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut am besten selbst mal auf der Seite von Robin nach:

Montag, 18. April 2011

[Derzeitige Lektüre] Ein Bär will nach oben

Da Splitterherz für den Transport ein wenig zu schwer und zu groß ist, lese ich noch ein Taschenbuch nebenbei unterwegs. Ich habe mich hier für "Ein Bär will nach oben" von William Kotzwinkle entschieden. Diese Buch wurde mir von einer Freundin als Negativ-Empfehlung ausgeliehen. Sie meinte, es sei so schlecht, dass ich mal reinlesen sollte. Bisher weiß ich noch nicht, wie ich es finden soll. Eine Rezension folgt aber nach Beendigung dieser Lektüre.

Samstag, 16. April 2011

[Aktion] Ich frage mich selbst... 13

Würde ich das Ende eines Buches manchmal gerne umschreiben können?

Ooooh ja! Liebend gerne sogar! Was ich absolut nicht leiden kann, sind nämlich offene Enden. Ich will lieber ein zufriedenstellendes - von mir aus aber auch ein nicht zufriedenstellendes - vollständiges Ende haben, anstatt mir meine eigenen Gedanken dazu ausmalen zu können. Bei so was denke ich mir dann oft: Das hätte ich auch gar nicht lesen müssen, wenn es nicht mal ein "richtiges" Ende hat. Was ich auch nicht leiden kann, sind Cliffhanger. Ich halte die Spannung bis zum nächsten Buch nicht aus - vor allem, weil das total lange dauert, nicht so wie bei Fernsehserien, wo ich gerade mal einen Tag oder eine Woche warten muss. Manche Enden würde ich auch gerne nur ausführlicher gestalten können, wie z.B. beim letzten Band von Harry Potter. Da hätte ich gerne viel mehr über Harrys Leben erfahren. Aber nun gut, man muss es ja so nehmen wie es ist.

Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr gerne ein Ende umschreiben können? Vielleicht auch bei einem bestimmten Buch?

Freitag, 15. April 2011

[Gedichte] Mein erstes Epigramm

Derzeit beschäftige ich mich mit Lessings Epigrammtheorie, da das einer meiner Prüfungsthemen für mein Examen ist. Hierfür habe ich gerade eine alte Hausarbeit von mir ausgekramt, in der ich mich selbst im Schreiben von einem Epigramm geübt habe. Dieses wollte ich hier einmal veröffentlichen. Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

Über das Wesen der Literatur

Wer wird schon in Kindesjahren
Das Wesen der Literatur begreifen?
Niemand wird's sicher gleich erfahren,
Denn selbst ein Lessing musste reifen.

Donnerstag, 14. April 2011

Book-Art - Meine Bücher-Kunst


Bei mir zuhause habe ich ein wenig umgestalte. Und zwar habe ich mir - im Stil meines Blogs - vier Bücher auf Leinwand an die Wand gehängt. Diese habe ich selbst mit Acryl gemalt und nun hängen sie an meiner Wand. Vielleicht will ich noch zwei weitere dazu hängen. Mal sehen. Das Bild, was vorher an dieser Stelle hing, habe ich nun als Pinwand umfunktioniert und da pinne ich jetzt alles dran, was mir so gefällt und was evtl. mit Bücher zu tun hat - wie z.B. schöne Bücherpostkarten, die mir irgendwo auffallen oder auch das eine oder andere Lesezeichen. Wie findet ihr diese Idee?

Mittwoch, 13. April 2011

[Derzeitige Lektüre] Splitterherz

Nun habe ich endlich mit "Splitterherz" von Bettina Belitz begonnen. Dieses Buch hat über 600 Seiten, was mich sicher lange aufhalten wird. Derzeit bin ich auf ca. Seite 70 und bisher finde ich es sehr langweilig. Ich hoffe, das ändert sich noch, sonst werde ich das Buch vorzeitig abbrechen.

Dienstag, 12. April 2011

[Lesenswert] Grüner Himmel

Die liebe Annika hat mir ein paar Fragen zu ihrem Blog beantwortet, auf den ich gestoßen bin und der es wert ist, einmal angeklickt zu werden. Um Näheres zu ihrem Blog zu erfahren, einfach folgendes kleines Interview durchlesen:



1. Wie heißt dein Blog? Hat er einen speziellen Titel?
Mein Blog heißt „grüner Himmel“. Der Name hat auch eine persönliche Bedeutung. Natur & Garten – das ist für mich der Himmel auf Erden. Die dominierende Farbe in „meinem“ Himmel ist grün. So entstand der Name.

2. Worum geht es in deinem Blog? Worüber schreibst du?
In meinem Blog geht es um Natur, Garten und Selbstversorgung. Ich schreibe über persönliche Erlebnisse und Beobachtungen. Versuche Pflanzen und Tiere, die mir gefallen, vorzustellen. Außerdem stelle ich Gartentipps sowohl für den Ziergarten als auch den Nutzgarten zusammen. In punkto Selbstversorgung dokumentiere ich meine persönlichen Schritte und stelle Möglichkeiten vor, sich Schritt für Schritt selbst zu versorgen. Unter anderem gibt es auch Rezepte, die mit einfachen Zutaten gemacht sind oder der Vorratshaltung dienen.
Gelegentlich muss ich mich auch einfach mal über das Weltgeschehen auslassen, z.B. über Konsumverhalten.
Seit Anfang 2011 nehme ich auch an zwei Fotowettbewerben teil.

3. Wie kamst du dazu? Warum hast du angefangen, einen Blog zu schreiben?
Ich habe angefangen zu bloggen, weil ich meine Freude und meinen Enthusiamus zu den Blogthemen mit anderen teilen möchte. Mein Blog ist mein virtuelles Notiz- und Lernbuch. Meine Schatzkiste für Erinnerungen…
Wer Lust hat dabei zu sein, kann gerne mitlesen oder auch mal kommentieren. Über den Blog habe ich schon einige interessante virtuelle Bekanntschaften gemacht.

4. Seit wann existiert dein Blog?
Mein Blog existiert seit September 2010. Also noch gar nicht so lange.

5. Wie oft schreibst du Einträge? Wie regelmäßig postest du etwas?
Anfangs habe ich im Überschwang der Gefühle, den festen Vorsatz gehabt, jeden Tag etwas zu posten. Davon bin ich ein bisschen abgerückt. Die Art meiner Beiträge braucht oft eine gewisse Vorbereitung und Recherche. Momentan gibt es durchschnittlich jeden zweiten Tag was Neues.
Im Winter gab es dann auch definitiv weniger zu berichten, als in den ersten Blogmonaten.
Jetzt geht die Saison im Garten wieder richtig los und ich werde mit Sicherheit wieder häufiger posten.

6. Was ist das Besondere an deinem Blog? Was magst du so an ihm?
Hmmm… Das besondere an meinem Blog ist, dass es mein „Baby“ ist. Ich mag die Themen. Es ist schön, Interessen zu teilen. Ich freue mich über Feedback in Form von Kommentaren. Bloggen macht einfach Spaß!

Wer nun neugierig geworden ist und vielleicht selbst einen Garten besitzt oder besitzen möchte, kann sich doch mal ein paar Tipps in dem Blog holen. Über Kommentare freut sich Annika sehr, was sie ja auch geschrieben hat. Also vorbeischauen:

http://im-gruenen-himmel.blogspot.com/‏


Montag, 11. April 2011

Frederick liebt Maria liebt Victor von Alex Sanchez

Inhalt: Frederick kommt neu auf die Schule und Maria - genannt Xio - verliebt sich sofort hals über Kopf in ihn. Doch Frederick weiß nicht, ob er ihre Gefühle erwidern kann. Und warum würde er viel lieber Zeit mit dem gutaussehenden Victor verbringen?

Meine Meinung: Dieses Buch fand ich einfach genial! Es ist schon lange her, dass ich ein Buch an einem Tag verschlungen habe - jedenfalls im Bereich ab 200 Seiten. Man kann sich sehr gut in die Charaktere Frederick und Xio hinein fühlen, weil abwechselnd aus ihrer Sicht geschrieben wird. So empfindet man auf einer Seite Mitleid für Xio, deren Gefühle von Frederick nicht erwidert werden, aber auf der anderen Seite kann man auch Frederick sehr gut verstehen, der sich erst noch daran gewöhnen muss, dass er wohl schwul ist, und er es deshalb nicht so leicht findet, seine wahren Gefühle gegenüber Xio zu äußern. Der Roman spielt außerdem auf die allgemeinen Probleme eines Jugendlichen an, der vor seinem Coming-Out steht - Intolleranz in der Schule, Angst vor seinen Eltern und natürlich die erste Liebe. Axel Sanchez hat hier einen wirklich wunderschönen und spannenden Roman geschrieben, den ich nicht mehr aus den Händen legen wollte. Dieses Buch kann ich nur wärmstes empfehlen - und nicht nur für homosexuelle Jugendliche, die sich mit diesem Thema beschäftigen wollen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Broschiert: 221 Seiten 
Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (12. August 2008) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596807719 
ISBN-13: 978-3596807710

Samstag, 9. April 2011

[Derzeitige Lektüre] Frederick liebt Anna liebt Victor

Eigentlich wollte ich mit Splitterherz beginnen und habe heute morgen auch die ersten Seiten gelesen, doch für unterwegs ist Splitterherz ziemlich schwer. So habe ich mir für die Bahn dieses Buch von Alex Sanchez geschnappt. Und ich bin so begeistert, dass ich es kaum aus der Hand legen kann. Ich denke, ich habe es sogar schnell duch - Splitterherz muss jetzt doch noch ein wenig warten.

Freitag, 8. April 2011

[SuB] Englischsprachige Krimis


Bei uns in der Stadtbücherei kann immer ganz günstig aussortierte, gebrauchte Bücher kaufen. Ich meine, das hatte ich schon irgendwann einmal erwähnt. So bekam ich nun vier englischsprachige Krimis aus diesem "Sortiment" geschenkt, die prompt auf meinem SuB landen. Das wären: "The Vanished Man" von Jeffery Deaver, "The Overlook" von Michael Connelly, "That Way Murder Lies" von Ann Granger und "Twisted" von Jonathan Kellerman. Alle vier Bücher sowie Autoren sagen mir persönlich nichts. Aber sobald ich die Zeit finde, werde ich zumindest versuchen, in die Bücher reinzulesen.

Donnerstag, 7. April 2011

Oksa Pollock - Die Unverhoffte von Anne Plichota und Cendrine Wolf

Inhalt: Oksa Pollock zieht mit ihrer Familie von Frankreich nach London, wo ein neues Leben für sie beginnt und sie auf eine neue Schule muss. Zum Glück zog die Familie ihres besten Freundes Gus auch mit um, sodass sie sich nicht komplett allein fühlte. Plötzlich erscheint ein Mal auf ihrem Körper und sie erfährt von ihrer Familie, dass sie die Unverhoffte ist und ihre Familie aus Edefia stammt, einer Welt, in der Magie und übernatürliche Kräfte nichts Ungewöhnliches sind. Doch ihre Familienmitglieder sind nicht die Einzigen, die aus Edefia stammen. Da gibt es noch den bösen Orthon, der um alles in der Welt zurück nach Edefia möchte, aber leider kein gutes Ansinnen verfolgt.

Meine Meinung: Zunächst war ich sehr skeptisch gegenüber diesem Buch, weil ich mir darunter eine Art Harry-Potter-Verschnitt mit weiblichem Hauptcharakter vorstellte. Dieses Gefühl verlor ich auch am Anfang der Lektüre nicht. Doch im Laufe des Buches fängt man an, immer mehr mit der Welt von Oksa zu sympathisieren. Neben den ulkigen Geschöpfen, wie den Plemplens, Getorixen oder Sensibyllen, beginnt man auch alle anderen Charaktere zu mögen - besonders Oksas Großmutter Dragomira, die ihre Enkelin liebevoll "meine Duschka" nennt. So entwickelt sich durch das ganze Buch hinweg eine eigene Welt, die man lieben lernt. Neben eine sich aufbauende Spannung üerzeugt dieser Jugendroman vor allem mit seinem Charme. Allerdings findet man oft seitenweise erklärende Erzählungen und Geschichten, die ziemlich lang sind und man das Gefühl hat, sie nehmen kein Ende. Anstelle einer fortlaufenden, interessanten Handlung, verlieren sich die Geschehnisse in ellenlangen Berichten über Edefia und vergangene Geschehnisse in dieser Welt. So viele Details erwähnt werden, kann man meines Erachtens gar nicht aufnehmen. Zudem kommt das Ende im Vergleich dazu viel zu abrupt und lässt sehr viele Fragen offen. Der Schluss ist nicht rund, aber nicht in dem Sinne eines Cliffhangers, der einen erwartungsvoll auf eine Fortsetzung vorbereiten soll, sondern es hinterlässt einen Eindruck von etwas Unvollständigem. Dieser Eindruck stammt wahrscheinlich daher, dass die Geschichte keinen klassischen Aufbau hat, sondern einfach eine Aneinanderreihnung von verschiedenen Kapiteln ist, die nicht als ein zusammenhängendes Buch konzipiert und lediglich zusammengestellt wurden. Dies rührt daher, dass Oksa Pollock eine Geschichte ist, die ihren Anfang im Internet hatte und dort zu einem Erfolg wurde. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen und daher werde ich mir die nächsten Bände sicherlich auch vornehmen.

Fazit: 4 von 5 Punkten
℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 590 Seiten 
Verlag: Oetinger; Auflage: 2 (3. März 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3789145025 
ISBN-13: 978-3789145025

Mittwoch, 6. April 2011

[Lesenswert] Curious – Sport mal anders

Sport ist sehr wichtig! Da bleibt man fitt und gesund. Heute präsentiere ich euch einen Blog zum Thema Sport, den es sich lohnt einmal anzuschauen. Der Betreiber dieses Blogs, Daniel, war so freundlich und hat mir ein paar Fragen zu seinem Blog beantwortet:


1. Wie heißt dein Blog? Hat er einen speziellen Titel?

Der Name des Blogs ist „Curious – Sport mal anders“. Einen Untertitel hatte ich einmal direkt im Blog platziert, allerdings aus Platzgründen wieder entfernen müssen. In den verschiedenen Blogverzeichnissen ist jedoch noch folgender Titel gelistet: „Skurrile, kuriose, aktuelle und unvergessene Geschichten aus der Welt des Sports!“

2. Worum geht es in deinem Blog? Worüber schreibst du?

Wie der Titel schon sagt, geht es in meinem Blog über kuriose Geschichten aus der Welt des Sports, die mich sowohl faszinieren als auch wegen ihrer Tragik erschrecken. Anstatt kommerzieller Nachrichten versuche ich, Nachrichten an den Mann zu bringen, die sicherlich nicht die Allgemeinheit betreffen, aufgrund ihrer Kuriosität jedoch auch nicht im Nichts verschwinden sollten. In den drei Rubriken „Portraits“, „History“ und „Sports“ blicke ich zudem auf herausragende Persönlichkeiten, besondere historische Ereignisse und verrückte Sportarten zurück. Sozusagen gibt mein Blog einerseits historische bzw. zeitlose Geschichten wieder, andererseits auch aktuelle Themen.

3. Wie kamst du dazu? Warum hast du angefangen, einen Blog zu schreiben?

Der eigentliche Grund dafür war ein Praktikum im Rahmen meines Sportmanagement-Studiums bei Deutschlands größtem Extremsport Online Magazin www.funsporting.de. Mein damaliger Chef gründete seine Plattform ein paar Jahre zuvor aus dem Nichts, was mich sehr inspirierte und ich als Praktikant und damaliger Student natürlich nachmachen wollte. Außerdem wollte ich Artikel veröffentlichen, die meine eigene Handschrift trugen und nicht nur auf Fun- und Extremsport spezialisiert waren. Die vielen Tipps, die ich in meinem Praktikum bekam, nahm ich natürlich dankend an, sodass ich nach wenigen Tagen bereits mit dem Blogger-Virus infiziert war und auch einen Ansprechpartner für eine Vielzahl von Fragen hatte.

4. Seit wann existiert dein Blog?

Mein Blog existiert seit November 2008.

5. Wie oft schreibst du Einträge? Wie regelmäßig postest du etwas?

Seit der Gründung meines Blogs habe ich bereits mehr als 300 Einträge geschrieben. Es gibt Zeiten, in denen ich nahezu jeden Tag einen Artikel veröffentliche. Manchmal ist dies zeitlich jedoch nicht möglich, weswegen ich mir als Ziel gesetzt habe, mindestens einen Artikel pro Woche zu veröffentlichen.

6. Was ist das Besondere an deinem Blog? Was magst du so an ihm?

Das Besondere an meinem Blog ist, dass über Personen, Ereignisse oder Sportarten berichtet wird, welche viele Menschen eigentlich gar nicht wirklich interessiert. Die wenigen restlichen Sportfreaks, die das Außergewöhnliche und Kuriose am Sport aus der ganzen Welt interessiert, sind jedoch bei sport-mal-anders.com genau richtig.


Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann stattet doch einmal Daniels Blog einen Besuch ab:

Dienstag, 5. April 2011

[Wunschliste] Cassia & Ky - Die Auswahl

Eine Freundin berichtete mir vor kurzem von diesem Buch, welches ein wenig einem meiner Lieblingsbücher ähneln soll. Und zwar soll es ein wenig an Ray Bradburys "Fahrenheit 451" sein. Wenn das nur annähernd stimmt, dann wird es mich sicher begeistern und so musste natürlich "Cassia & Ky - Die Auswahl" von Ally Condie sofort auf meine Wunschliste.

Montag, 4. April 2011

Gutschein eingelöst

Vor einigen Tagen hatte ich ja bei einer Aktion teilgenommen, bei der man sich Gutscheine für verschiedene Online-Shops sichern konnte. Eigentlich wollte ich einen Gutschein für buecher.de abgreifen, aber dafür war ich wohl zu spät. So bekam ich einen Gutschein über 50 Euro für meinen Zweitwunsch, welches zalando.de war. Ich habe mich sehr gefreut und mir sofort Schuhe bestellt. Und ganz im Still der Farbe meines Blogs habe ich mir gelbe Puma-Schuhe bestellt - perfekt für den Sommer. Hier könnt ihr sie bewundern:

Samstag, 2. April 2011

[Gedicht] Der Frühling kommt

Letztens habe ich einen tollen Tag im Palmengarten in Frankfurt verbracht und mich zum ersten Mal in diesem Jahr in die Sonne gelegt. Als ich diesen Tag noch einmal Revue passieren lassen habe, musste ich sofort ein Frühlingsgedicht schreiben. Hier ist es:

Der Frühling kommt
Den ganzen Tag im Garten in der Sonne liegen,
Vögel beobachten, wie sie durch die Lüfte fliegen,
Ein Buch in der Hand und die Wärme genießen,
Wegen Heuschnupfen ab und an auch mal niesen,
Bei einem Spaziergang sich selbst ein Eis spendieren,
Eher zum Chillen als zum Arbeiten tendieren,
Ja, wenn das passiert, dann weiß man ja,
Der Frühling kommt, er ist bald da.

Man fängt an, langsam die Wärme zu spüren,
Man lässt sich leicht von dem schönen Wetter verführen,
Am liebsten die Zeit mit seinen Liebsten verbringen,
Und den ganzen Tag umhertanzen und singen,
Sich die Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen,
Und einen Liebesbrief für seinen Schatz verfassen,
Ja, wenn man das macht, dann weiß man ja,
Der Frühling kommt, er ist bald da.

Und wenn ab und an die Regentropfen niederprasseln,
Und man hört es draußen donnern und rasseln,
Dann genießt man das Schauspiel auch von drinnen,
Genießt es voll und ganz mit allen Sinnen,
Denn daran kann man sich dann auch mal erlaben,
Und trotzdem noch einen tollen Tag haben,
Ja, wenn man’s so nimmt, dann weiß man ja,
Der Frühling kommt, er ist bald da.

Freitag, 1. April 2011

[Video] Mein Bücherregal

Heute präsentiere ich euch mal ein Video von meinem neu sortierten Bücherregal. Diesmal habe ich die Bücher ein wenig nach der Farbe sortiert, wobei auf dem obersten Brett nur meine Hardcover-Bücher vorzufinden sind und auf den unteren beiden Reihen die Taschenbücher stehen. Auf den Autor oder das Genre habe ich nicht geachtet (also nicht wundern!).