Samstag, 1. Oktober 2011

Eine Woche voller Samstage von Paul Maar

Inhalt: Herrn Taschenbier kommt etwas seltsam vor: Am Sonntag schien die Sonne, am Montag kam Herr Mon mit einem Strauß Mohnblumen vorbei, am Dienstag hatte er Dienst, am Mittwoch war Mitte der Woche, am Donnerstag gab es ein fürchterliches Gewitter und am Freitag hatte er dienstfrei. Da fehlt doch nur noch der Samstag. Und plötzlich taucht ein seltsames Wesen auf. Und Herr Taschenbier wusste, es musste sich um ein Sams halten.

Meine Meinung: Schon in der Grundschule mochte ich diese Geschichte um das Sams, sodass ich sie mir heute noch mal zu Gemüte führen wollte. Und wieder war ich begeistert von der Ausgelassenheit dieses Wesens. Das Buch kann selbst für Erwachsene noch ziemlich lustig sein (auch wenn einige Sachen einem mittlerweile sehr unrealistisch vorkommen können). Der Schreibstil von Maar ist angebracht. Als Leser fliegt man nur so über die Seiten und das Buch ist somit (für einen Erwachsenen) in wenigen Stunden durchgelesen. Mit Unterbrechungen war das Buch in knapp zwei Stunden durch, was aber bedeutete, dass man enttäuscht ist, weil man am liebsten noch länger was von der Geschichte gehabt hätte. Die Woche voller Samstage hätte ich ruhig ein paar Tage mehr haben können. Aber ansonsten ist das Buch wirklich schön und nicht nur für Jung, sondern eventuell auch für Alt.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Gebundene Ausgabe: 143 Seiten 
Verlag: Oetinger Verlag; Auflage: 27., Aufl. (Februar 1973) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3789119520 
ISBN-13: 978-3789119521

Kommentare:

  1. ach das sams fand ich früher auch total klasse... als ich noch in neumarkt gewohnt habe wurde das sams mal in einem freilufttheater aufgeführt :) wo ich natürlich als zuschauer mit dabei war

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  2. Habe mir gleich den zweiten Teil bestellt! :-D

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  3. Das Sams habe ich früher im Theater gesehen und es war total klasse!!

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  4. Ja, das war es wirklich. Vielleicht haben wir ja das gleiche gesehen! ;-)

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