Donnerstag, 29. September 2011

Eisfieber von Ken Follett

Inhalt: Toni Gallo ist Sicherheitsbeauftrage eines Wissenschaftslabor, in dem nach einem Gegenmittel für ein sehr gefährliches Virus geforscht wird. Doch eines Tages wird in dem Labor eingebrochen und Proben des Virus' gestohlen. Nun droht eine biologische Katastrophe.

Meine Meinung: Puh, das waren lange Wochen, in denen ich mich durch das Buch gequält habe. Eigentlich war die Idee sehr interessant und der Schreibstil von Ken Follett hat mir auch gut gefallen. Doch nachdem nach den ersten hundert Seiten immer noch nicht ersichtlich war, wohin die Story sich bewegen will, wurde ich stutzig. Soll "Eisfieber" nun von der Liebesgeschichte zwischen Toni und ihrem Chef handeln, von einer Familiensaga mit skandalösen Problemen, von den Sicherheitsproblemen eines Wissenschaftslabors oder handelt es sich hier doch über einen Thriller, in dem es um eine gefährliche Bedrohung für die Welt handelt? Nach über 300 Seiten war das immer noch klar - und das Buch hat nur 459 Seiten. Irgendwann auf den letzten hundert Seiten wurde es doch spannend und dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch bis dahin war es einfach undurchschaubar und ein reinstes literarisches Chaos. Ein wenig mehr Struktur und Planung seitens des Autors wäre hierbei schon sehr sinnvoll gewesen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
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