Dienstag, 4. Mai 2010

Nicht mein Tag von Ralf Husmann

Inhalt: Till ist verheiratet, hat einen kleinen Sohn und arbeitet in einer Bank. Er führt ein ganz normales, langweiliges Leben, bis seine Bank von Nappo überfallen wird und dieser ihn als Geisel auf eine "spannende" Flucht vom Ruhrgebiet bis nach Holland nimmt, auf dass Till dann mit Nappos Freundin Nadine plötzlich in Frankreich landet und alles irgendwie nicht mehr so ist, wie es bei einer Geiselnahme sein sollte.

Meine Meinung: Ralf Husmann ist einer der Autoren der Kultserie "Stromberg". Deshalb hatte ich mir viel von diesem Buch versprochen. Da ich in letzter Zeit die House-of-Night-Bände gelesen hatte, dachte ich, dieses Buch wäre einmal eine gute, entspannende, lustige Abwechslung. Doch das war leider nicht so. Die Gags und Witze sind unlustig und abgedroschen, die Handlung total langweilig. Es hat mich auf keinste Weise gefesselt und ich hatte ungefähr nach der Hälfte des Buches aufgehört zu lesen und mich wieder anderen Büchern gewidmet. Doch nach der letzten Lektüre von House of Night, dachte ich mir, dass ich es doch mal zuende lese, um hier wenigstens eine Kritik schreiben zu können. Es gibt eigentlich nichts Gutes, was ich zu dem Werk schreiben kann, außer vielleicht, dass man schnell über die Zeilen hinweg fliegen kann und trotzdem den Inhalt gut mitbekomment.

Fazit: 1 von 5 Punkten
 

Taschenbuch: 336 Seiten 
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag GmbH; Auflage: 1. (10. Juni 2009) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596174783 
ISBN-13: 978-3596174782

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