Montag, 18. Juni 2018

[Peros Hassliste] Juni 2018

1. Fußball WM 2018
Ich bin kein Fußballfan, aber alle vier Jahre schaue ich mir gerne mal die WM an und fiebere bei Deutschlandspielen mit. Dieses Jahr boykottiere ich die WM, aufgrund einiger Zwischenfälle (Stichwort Erdogan) und der Tatsache, dass sie in Russland (Stichwort Putin) stattfindet. Das kann und will ich mir nicht ansehen.

2. Mein Gedächtnis
Ein Gedächtnis ist dazu da, dass man sich an Sachen erinnert. Doch meines lässt irgendwie nach. Ich muss mir so viele Dinge merken, dass mein Hirn überlastet ist. Geburtstage oder andere wichtige Termine gehen einfach verloren. Warum kann mein bescheuertes Gedächtnis sich nicht mehr merken? Das ist total doof! Ich muss mich daran gewöhnen, wichtige Dinge im Handy zu speichern.

3. Unkreativität
Derzeit habe ich irgendwie eine Art Kreativitätsflaute. Ich habe keine Ideen mehr und auch keine Lust, irgendwas zu machen. Ich schreibe nicht, ich male nicht, ich bastle nicht und nicht mal aufs Lesen habe ich so richtig Lust. Am liebsten hänge ich vor der Glotze und lasse mich berieseln. Das nervt mich. Ich brauche neue schöpferische Energie und tolle Einfälle. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder.

Sonntag, 17. Juni 2018

[Lady Diamond 1] Kapitel 18

Bin ich tot?
Für sie fühlte es sich so an, als würde sie in der Luft schweben. Eine Wärme durchflutete sie. Sie hatte Angst, die Augen zu öffnen, da sie nicht wusste, was sie erwartete. Als sie es dann endlich tat, sah sie einen weißen Nebel um sich herum. Sie war nicht mehr im Park und auch die Schattenritter waren nicht mehr da.
„Wo bin ich?“, fragte sie in das Nichts hinein.
Da erschien eine ihr bereits bekannte Erscheinung aus weißem Licht vor ihr.
„Hallo, Lorena“, sprach sie sanftmütig.
„Bin ich tot?“, platzte es aus der Schülerin heraus.
„Nein“, sagte die Stimme. „Du bist in einer Art Tiefschlaf. Ich rede aus deinem Innern zu dir und möchte dir heute meine Geschichte erzählen.“
„Wer bist du?“, hakte Lorena nach.
„Ich bin die Hüterin der magischen Edelsteine und komme von sehr weit her. Die magischen Edelsteine haben sehr viel Macht und ich habe dafür gesorgt, dass diese Kräfte nicht in die falschen Hände geriet. Und falls eine böse Macht das Universum bedrohte, nutzte ich die Kräfte, um sie zu vertreiben.“

Samstag, 16. Juni 2018

[Film] Wahrheit oder Pflicht

Inhalt: Bei einem Urlaub mit ihren Freunden lernt Olivia Carter kennen. Nach einer Party spielen sie alle gemeinsam Wahrheit oder Pflicht. Doch aus dem Spiel wird ernst. Wer die Regeln bricht, stirbt.

Meine Meinung: Wenn ein neuer Horrorfilm in die Kinos kommt, werde ich neugierig. Dieser hier schien sehr interessant zu sein. Olivia fährt mit ihren Freunden in einen Party-Urlaub. Dort lernt sie Carter kennen, der sie alle zu dem Spiel Wahrheit oder Pflicht einlädt. Was anfangs lustig klingt, wird bitterer Ernst. Denn das Spiel geht immer weiter und wer die Regeln bricht, stirbt einen plötzlichen Tod. Diese Art von Horrorfilm ist nach "Final Destination" und "The Ring" nichts Neues mehr, aber trotzdem war ich sehr gespannt. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, da dieser Film meiner Meinung nach kein wirklicher Horrorfilm ist. Übernatürliches spielt zwar eine Rolle, aber dennoch würde ich diesen Streifen eher als Thriller oder Psychothriller bezeichnen. Irgendwie war die Handlung schon interessant, aber wer sich gerne gruselt oder erschreckt, wird hierbei keinen Spaß haben. Wirklicher Horror ist das nicht. Das Ende fand ich leider auch nicht gelungen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Darsteller: Lucy Hale, Tyler Posey, Violett Beane, Landon Liboiron, Hayden Szeto 
Regisseur: Jeff Wadlow 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Erscheinungsjahr: 2018 
Spieldauer: 100 Minuten

Freitag, 15. Juni 2018

[Serienupdate] Juni 2018

Ein weiterer Monat ist vergangen und ich habe wieder allerhand Serien gesuchtet. Na gut, zwischendurch gab es auch mal ein oder zwei Castingsendungen, aber dazu komme ich jetzt.

Wie im letzten Update bereits erwähnt, war ich dabei, die Serie "The Middle" durchzusuchten. Mittlerweile habe ich bis Staffel 7 geschaut, weil diese auf Amazon Prime Video verfügbar sind. Staffel 8 kostet leider etwas und daher warte ich, bis auch diese Staffel für Prime-Mitglieder zur Verfügung stehen. Die neunte Staffel wird ja leider die letzte sein. Ich denke mir immer, warum die Produzenten nicht wenigstens zehn voll machen, aber man steckt da ja nicht drin.

Dann habe ich mir die erste Staffel von "Shameless" angeschaut. Die erste Folge hatte mich so begeistert, dass ich weiter geguckt habe. Leider konnten mich die restlichen elf Folgen nicht so komplett überzeugen. Jetzt schaue ich mal, ob und wann ich weiter schaue.

Dann lief ja noch das Finale von "Germany's Next Topmodel", welches ich zugegebenermaßen recht gut fand. Überhaupt fand ich die Staffel unterhaltsam. Durch eine Drag-Queen-Edition bekam ich Lust auf "RuPaul's Drag Race". Davon hatte ich mal ein paar Folgen im Fernsehen gesehen. Bei Netflix gibt es drei Staffeln, die ich quasi in einem Rutsch durchgesuchtet habe. Gerne würde ich auch die anderen sehen.

Mit meinem Schatz haben wir auch die zweite Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" angefangen. Leider kommen wir da nur schleppend voran. Ich möchte hier garnicht erwähnen, welche Serien wir eigentlich auch angefangen haben und nicht weitergeschaut haben. "Game of Thrones" ist eine von ihnen.

Wie man sieht, war ich fleißig am Schauen. Im Sommer geht es bestimmt gut weiter. Ich muss nur sehen, was ich gerne anschauen würde.

Donnerstag, 14. Juni 2018

[Nachgedacht] Müssen Promis sich outen?

Vor ein paar Tagen hat sich der Moderator und Schauspieler Jochen Schropp öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. Er ist 39 Jahre alt und ihm wurde von seiner Agentur damals geraten, es geheim zu halten, da er eventuell nicht mehr die passenden Rollen gekriegt hätte. Vor seinem 40. Geburtstag wollte er reinen Tisch machen.

Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Unter dem Instagram-Post von Jochen Schropp schreiben einige, dass sie es schade finden, dass man sich überhaupt öffentlich outen müsse. Zum einen ginge niemanden die Sexualität anderer an und zum anderen sollte Homosexualität so selbstverständlich sein, dass man kein Wort darüber verlieren muss.

Der Gedanke hinter diesen Äußerungen ist gut gemeint, aber ich denke ein wenig anders. Die Realität ist nunmal so, dass Homosexualität nach wie vor nicht als "normal" angesehen wird. Diskriminierung steht leider noch immer an der Tagesordnung und gerade Jugendliche haben damit zu kämpfen. Sie haben Angst vor Ausgrenzung und Mobbing. Daher halten sie es geheim und leben eine Lüge. Das richtet oftmals einen Schaden in der Psyche eines jungen Menschen an. 

Das ist der Grund, warum ich finde, dass man Jugendlichen ein Vorbild sein sollte und ihnen Homosexualität als Normalität vorleben müsste. Natürlich geht auch ein Heterosexueller nicht mit seiner Sexualität hausieren. Aber da es die Regel und nicht die Ausnahme ist, hat ein Heterosexueller es auch garnicht nötig. Zudem kann er seine Sexualität offener ausleben. Er muss sich nicht schämen, wenn er einen Partner hat und in der Öffentlichkeit Händchen hält. Auch Fotos in sozialen Netzwerken sind kein Problem. Außerdem macht es das Flirten einfacher, weil man oftmals nicht angestrengt überlegen muss, ob der Schwarm auf das passende Geschlecht steht.

Homosexuelle können nicht mit dieser Leichtigkeit leben. Sie können nicht so einfach Händchen im Park halten oder Fotos mit dem Partner hochladen, ohne angefeindet zu werden. Die Partnersuche ist auch schwerer, weil die Homosexualität nicht ins Gesicht geschrieben ist und man daher nicht weiß, ob das Gegenüber ebenfalls auf das gleiche Geschlecht steht.

Prominente Menschen können daher mit ihrer Bekanntheit als Vorbildfunktion dienen. Sie können den Menschen vorleben, dass Homosexualität eben auch normal ist und jungen Menschen Hoffnung, Mut und sogar Selbstvertrauen geben. Daher bin ich sehr dafür, dass sich homosexuelle Promis outen und kein Geheimnis drum herum machen. Besonders würde ich es den Profifußballern nahe legen. Wenn Homosexualität wirklich irgendwann zur Normalität und zur Regel gehört, dann muss man es vielleicht nicht mehr öffentlich rausposaunen.

Mittwoch, 13. Juni 2018

[Buch] Gecastet von Elli Erl und Petra Bartoli y Eckert

Inhalt: Elli gewann 2004 die zweite Staffel von Deutschland such den Superstar. Den Weg dorthin und was danach geschah, erfährt man hier.

Meine Meinung: Die ersten Staffel der Castingsendung DSDS habe ich damals noch gesehen. Heute bin ich nicht mehr so der Fan davon, aber Elli kenne ich natürlich noch. Durch Zufall entdeckte ich dieses Werk im Buchladen und da mir noch eine Lektüre für die Bahnfahrt fehlte, nahm ich dieses Buch mit. Es ist ziemlich kurz und die Sprache ist sehr einfach. Die Bücher dieser Reihe dienen nämlich als Schullektüre. In dieser kleinen Biografie kann man den Werdegang der Superstar-Gewinnerin Elli nachlesen. Ich finde das recht interessant, aber da es nicht sehr anspruchsvoll geschrieben ist, nimmt es mich nicht sehr emotional mit. Überhaupt ist der Ton ziemlich optimistisch, sodass sogar "dramatischere" Situationen mich nicht packen. Für eine Bahnfahrt ist es ganz nett und kann den Leser kurzweilig unterhalten. Meiner Meinung nach ist dieses Buch kein besonders erwähnenswertes Werk der Literatur, aber auch nicht schlecht. Vielleicht bietet es für Castingshowfans noch einen besonderen Anreiz.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Taschenbuch: 136 Seiten 
Verlag: Verlag an der Ruhr; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3834607983 
ISBN-13: 978-3834607980

Dienstag, 12. Juni 2018

Neustrukturierung: audiospuren goes insta

Seit Januar nehmen Traici und ich regelmäßig Podcasts auf, die wöchentlich auf unserem YouTube-Kanal erscheinen. Leider ist die Resonanz sehr bescheiden, was nicht verwunderlich, da die Menschen auf YouTube Videos sehen und keine Audioaufnahmen hören wollen. Allerdings sind uns für dieses Hobbyprojekt Gebühren für richtige Podcast-Seiten zu hoch. Also mussten wir uns ein paar Gedanken machen.

Am Wochenende haben wir uns getroffen und über ein Aus für die audiospuren nachzudenken. Der Aufwand rentiert sich nicht, wenn keiner sich den Podcast anhört, so gerne wir ihn auch produzieren. Allerdings sprechen wir beiden gerne über Filme, Serien und Bücher und wollten unser "Baby" deshalb nur ungern begraben. Also überlegten wir und kamen zu einem Entschluss. Wir strukturieren unseren Podcast neu.

Von nun an wollen wir - vielleicht nicht mehr so regelmäßig wie bisher - Livestreams auf unseren Instagramkanälen durchführen. Da können Zuschauer direkt mitdiskutieren und wir haben eventuell unsere gewünschte Resonanz und den Austausch. Im Anschluss laden wir den Stream allerdings als Audiodatei auf unserem YouTube-Kanal, sodass er auch dort wie gewohnt als Podcast zur Verfügung steht.

Wir wissen nicht, ob es dadurch besser laufen wird. Aber ein Versuch ist es wert. Wir würden uns freuen, wenn ihr mal reinhört.