Samstag, 25. Mai 2019

[Buch] Vollendet 1 - Die Flucht von Neal Shusterman

Inhalt: Connors Eltern geben ihn zur Umwandlung frei. Das bedeutet, alle seine Körperteile werden für eine Organspende freigegeben. Das ist bis zum 18. Lebensjahr möglich. Auch Risa ist diesem Schicksal geweiht, da sie als Waise nicht mehr zu gebrauchen ist. Lev hingegen fühlt sich geehrt, weil er aus religiösen Gründen umgewandelt werden soll.

Meine Meinung: Nach einer anderen Buchreihe des Autors wurde ich neugierig auf seine weiteren Werke. Daher begann ich mit dieser Reihe. Im ersten Band geht es um drei Jugendliche in einer dystopischen Welt, die umgewandelt werden sollen. Das bedeutet, dass ihre Körperteile für Organspenden zur Verfügung gestellt werden. Das dürfen die Erziehungsberechtigen noch bis zu dem Erlangen ihrer Volljährigkeit einleiten. Dieses Thema fand ich sehr krass und hat mich deshalb unheimlich interessiert. Die drei Protagonisten, aus deren Sicht die Kapitel jeweils abwechselnd geschrieben sind, sollen aus unterschiedlichen Gründen umgewandelt werden. Connor ist nicht immer brav gewesen und daher geben ihn seine Eltern zur Umwandlung frei. Risa ist Waise und ihr Heim ist der Ansicht, dass sie höchstens umgewandelt der Welt nützlich sein kann. Levs Familie ist religiös und als zehntes Kind der Familie soll er quasi als Zehntopfer zur Umwandlung gegeben werden. Er ist der einzige, der die Umwandlung positiv sieht. Doch seine Meinung ändert sich, als er auf Connor und Risa stößt. Die drei versuchen alles, um ihren Schicksal zu entkommen. Das ist sehr spannend und interessant. Zwischendurch gibt es ein paar Längen, die man hätte kürzen können, aber ansonsten finde ich die Handlung sehr innovativ. Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht und ich freue mich sehr auf die folgenden Bände. Im Anhang befindet sich in dieser Ausgabe noch ein Bonuskapitel, was eigentlich eine Kurzgeschichte ist, in der eine Nebenfigur aus der Haupthandlung näher beleuchtet wird. Das ist ganz nett, aber man muss die Geschichte nicht unbedingt lesen.

Fazit: 4 von  5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Broschiert: 480 Seiten 
Verlag: FKJV: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1. (22. August 2018) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3733504437 
ISBN-13: 978-3733504434

Freitag, 24. Mai 2019

[FFF] ESC 2019

1. Schweiz
Luca Hänni hat mich mit "She got it" total gepackt. Es ist ein Partysong mit Gute-Laune-Faktor. Die orientalische Melodie und der Beat sind großartig. Bei diesem Song muss ich mich bewegen. Auch der Auftritt beim ESC war großartig.

2. Frankreich
Der Song schnitt leider im Endeffekt nur im Mittelfeld ab, aber ich liebe ihn. Bilal Hassanis "Roi" hat eine tolle Message und die Mischung aus französisch und englisch gefällt mir richtig gut. Der Auftritt beim ESC hat mir Gänsehaut verschafft, sobald die korpulente Ballerina zu tanzen begann.

3. Weißrussland
Obwohl Zena mit "Like it" auf dem vorlezten Platz gelandet ist, gehört sie für mich zu den Top 3. Der Song entspricht genau meinem Geschmack und geht auf jeder Party. Den Auftritt fand ich auch super - tolles Bühnenbild, heiße Sängerin und geniale Choreografie. Ich kann das schlechte Abschneiden nicht verstehen.

4. Niederlande
Der Gewinner des Contests konnte mich nicht von Anfang an überzeugen. Aber je öfter ich das Lied gehört habe, desto besser gefiel er mir. Duncan Laurences "Arcade" drückt irgendwelche Knöpfe bei mir. Der Auftritt konnte mich auch überzeugen, obwohl er sehr minimalistisch an der Choreografie war.

5. Norwegen
Das war der Publikumsfavorit, was ich gut verstehen kann. Das ist eine klassische Eurodance-Pophymne, die im Ohr bleibt und sogar zum Mitsingen einlädt. Der Song hat mir sehr gut gefallen und den werde ich bestimmt immer wieder anhören.

Donnerstag, 23. Mai 2019

[Film] Mario

Inhalt: Mario ist dabei, Profifußballspieler zu werden, als ein neuer Mitspieler in seine Mannschaft kommt, der ebenfalls Talent hat. Sie beide kommen in ein spezielles Anwärterprogramm und sollen sich sogar eine Wohnung teilen. Plötzlich funkt es zwischen ihnen und ihre Karriere steht auf dem Spiel.

Meine Meinung: Durch Zufall bin ich auf diesen Film gestoßen und habe mir den Anfang angeschaut. Tatsächlich bin ich hängengeblieben und habe ihn bis zum Schluss gesehen. Hierin geht es um Mario, der in einer Schweizer Fußballmannschaft spielt und Potential hat, Profi zu werden. Der aus Deutschland stammende Leon kommt neu in die Mannschaft und hat ebenfalls das Talent, sodass sie beide für ein Anwärterprogramm ausgewählt werden und sogar eine gemeinsame Wohnung beziehen sollen. Doch plötzlich funkt es zwischen den Beiden und Homosexualität ist im Profifußball nicht gerne gesehen. Sie müssen sich zwischen Liebe und Karriere entscheiden, was ihnen nicht leicht fällt. Ich fand die Thematik interessant und auch die Interaktion zwischen den Schauspielern fesselte mich. Ein Hauch Erotik spielte ebenfalls mit, dass ich wie gebannt auf den Bildschirm schaute. Obwohl der Film mit etwa zwei Stunden recht lang ist, erschien er mir kurzweilig. Emotional ergriffen hat mich zum einen die Gefühlslage der Protagonisten, zum anderen die Tatsache, wie Homosexualität beim Fußball gehandhabt wird. Es hat mich wütend gemacht, dass die Spieler sich so verleugnen müssen, um ihre Karriere verfolgen zu können. Wenn dies den Tatsachen entspricht, ist es für mich nur noch ein Grund mehr, diesesn Sport zu boykottieren. Von daher fand ich den Film richtig mitreißend. Leider hat mir das Ende fast alles wieder kaputt gemacht, da die Handlung einfach irgendwann abbricht. Da fehlte mir noch etwas. Das ist schade.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Darsteller: Max Hubacher, Aaron Altaras, Jessy Moravec, Doro Müggler, Andreas Matti 
Regisseur(e): Marcel Gisler 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: Pro-Fun Media 
Erscheinungsjahr: 2018 
Spieldauer: 119 Minuten

Mittwoch, 22. Mai 2019

[Buch] Gregs Tagebuch 9 - Böse Falle!

Inhalt: Es sind Ferien und Gregs Mutter verdonnert die Familie zu einem Familientrip mit dem Auto. Dass dies nur in einem Desaster enden kann, kann man sich ja denken.

Meine Meinung: Bisher habe ich alle Tagebücher des Jungen Greg sehr geliebt. Es ist immer wieder witzig und kurzweilig. Dieser Band ist leider der erste, der mir nur so mittelmäßig gefällt. Gregs Familie macht einen Roadtrip in den Ferien, weil seine Mutter wieder einmal einen Ratgeber gelesen hat, der dies für den Zusammenhalt der Familie empfiehlt. Auf der Tour landet die Familie aber immer wieder in grausigen Motels oder an Orten, wo seltsame Sachen passieren. Eine Sache ist absurder als die nächste. Normalerweise passieren die Missgeschicke, weil Greg ein egoistisch handelt, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Doch dieses Mal sind die Begebenheiten tatsächlich meist von außen gegeben und die Sachen, die passieren, sind total absurd. Mit anderen Worten: Es ist mir dieses Mal einfach zu albern. Mir fehlen die subtilen Pointen. Kinder mag dieses Buch gefallen und sie werden vielleicht lachen. Aber meiner Ansicht nach ist es eher was für Leute, die auch bei Furzwitzen lachen. Es ist also insgesamt ganz okay, aber ich hoffe, die folgenden Bände sind wieder so genial wie die vorherigen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
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Gebundene Ausgabe: 224 Seiten 
Verlag: Baumhaus; Auflage: 4. Aufl. 2014 (20. November 2014) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3833936509 
ISBN-13: 978-3833936500

Dienstag, 21. Mai 2019

[SchreibUpdate] Mai 2019

Wie im letzten Monat berichtet, bin ich endlich wieder etwas produktiver. Das hat in der letzten Zeit zum Glück nicht abgebrochen.

Mein neues Buch im Bereich gay romance habe ich nun fertig überarbeiten können, sodass ich es meinem Verlag geschickt habe. Mal sehen, wie es damit weiter geht.

Dann berichtete ich letztes Mal auch von der Kinderbuchreihe, die ich schreibe. Meine beste Freundin hat mir den ersten Band nun mit Verbesserungsvorschlägen zurückgegeben. Die Kinder waren so begeistert, dass es sie nach mehr dürstet. So habe ich den zweiten Band nicht nur geplottet, sondern auch angefangen, ihn zu schreiben. Mittlerweile habe ich sogar schon 12 von 20 Kapiteln. Leider hänge ich an Kapitel 13, weil ich beim Schreiben gerne mal was von dem vorher Geplotteten verändere. Das ergibt sich im Schreibprozess. Daher musste ich das 13. Kapitel jetzt löschen. Es passt einfach nicht mehr und ich muss mir etwas Neues ausdenken. Das fällt mir gerade nicht so leicht, weil die Handlung mit 19 Kapitel schon recht rund ist. Aber da ich ja so ein Neurotiker bin und ich meine Macken habe, will ich, dass der zweite Band ebenfalls 20 Kapitel hat wie auch Band 1. Ich weiß, dass es total doof ist, aber so bin ich eben.

Wie man sieht, bin ich produktiv. Hoffentlich hält das gut an.

Montag, 20. Mai 2019

[Buch] Tiger und Bär auf großer Tour von Janosch

Inhalt: In zwei Geschichten lernen Tiger und Bär das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Meine Meinung: Ich gehöre zu den wenigen Leuten, die als Kind nicht in den Genuss von den Büchern von Janosch kamen. Ich kannte nur ein paar Geschichten aus dem Fernsehen und fand sie damals schon total schön. Jetzt als Erwachsener finde ich die Zeichnungen anch wie vor großartig. Daher kaufte ich mir dieses Werk, welches zwei Geschichten enthält, die ursprünglich auch einzeln erschienen sind. Die erste Geschichte ist von 1992 und handelt davon, dass Tiger ein Fahrrad möchte. Dann lernt er, wie er sich mit dem Fahrrad richtig im Straßenverkehr verhält. In der zweiten Geschichte von 1990 lernen Tiger und Bär, wie sie sich als Fußgänger im Straßenverkehr richtig verhalten. Der aufmerksame Leser wird jetzt etwas bemerken, was auch mein einziger Kritikpunkt ist: Von der Chronologie sind die Geschichten in der falschen Reihenfolge. Auch inhaltlich wäre es anders herum sinnvoller gewesen. Ansonsten finde ich das Werk richtig gut. Kinder können etwas dabei lernen, es ist witzig und die Bilder sind wunderschön. Ich bin begeistert und würde das Buch jedem Kind zum Lesen geben.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 96 Seiten 
Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg (7. März 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3407743351 
ISBN-13: 978-3407743350

Sonntag, 19. Mai 2019

[ESC] Finale 2019

Gestern Abend war es endlich soweit und der Eurovision Song Contest fand in Tel Aviv statt. Ich erhoffte mir eine großartige Show und nachdem ich nun einige Songs hatte (dank der Semifinale), die mir doch sehr gut gefallen haben, freute ich mich darauf. Außerdem wurde ja ein Megastar als Intervall-Act angekündigt, was ich total spannend fand. Mein Schatz und ich haben mit ein paar Freunden bei uns zuhause gefeiert, Listen geschrieben und sehr viel Spaß gehabt. Es war ein toller Abend.

Wie bei den beiden Semifinals werde ich auch hier die Top Ten durchgehen und meinen Senf dazu abgeben. Danach erwähne ich noch ein paar "Überraschungen" meinerseits.

1. Niederlande: Duncan Laurence mit "Arcade"
Er galt ja schon im Vornherein als Favorit und ich habe das anfangs nicht verstanden. Doch mit jedem Mal hören hat mir das Lied mehr und mehr gefallen. Es berührt mich und auch wenn es nicht mein absoluter Favorit war, kann ich den Sieg verstehen. Interessant ist, dass er aber weder bei der Jury, noch beim Publikum auf dem 1. Platz war. Nur durch die Addition beider Punkt ist er der Sieger.

2. Italien: Mahmood mit "Soldi"
Den Song fand ich schon beim ersten Mal hören total cool. Allerdings fand ich den Interpreten unsympathisch und sein Hawaihemd auf der Bühne total schrecklich. Hätte deshalb schon nicht damit gerechnet, dass er auf dem 2. Platz landet. Aber der Song ist einfach gut.

3. Russland: Sergey Lazarev mit "Scream"
Also dass dieser Song so weit oben landet, hätte ich niemals erwartet. Ich finde das Lied so langweilig und ich kann damit überhaupt nichts anfangen. Mittlerweile habe ich ihn ja schon ein paar Mal gehört, aber danach habe ich ihn gleich wieder vergessen. Die Performance war ganz interessant, aber der Interpret ist mir nicht sympathisch. Auch sein Englisch ist grausam.

4. Schweiz: Luca Hänni mit "She got it"
Das war mein absolute Favorit. Der Song ist geil, die Performance war genial und Luca sah super aus - sehr charismatisch. Ich kann bei dem Lied einfach genial abfeiern und ich hätte mich über den Sieg gefreut.

5. Norwegen: KEiiNO mit "Spirit in the sky"
Man sagt, dies sei der typische Eurodance-Eurosvision-Song und das mag auch stimmen. Aber was ist daran negativ? Ich finde das Lied super und beim Publikum kam er insgesamt am besten an. Leider sah das die Jury anders, was ich sehr kritisiere. Für mich stellt sich immer die Frage, wie represäntativ Jurymeinungen sind. Man wollte mit der Jury das Ergebnis fairer machen. Meiner Meinung nach ist das Gegenteil passiert. Gerade wegen der Jury werden die Punkte hin- und hergeschoben.

6. Schweden: John Lundvik mit "Too late for love"
Der Sänger ist sympathisch, das Lied auch ganz okay. Leider finde ich die Performance und das Bühnenbild so langweilig. Für mich ist dieses Lied klarer Durchschnitt. Bei der Jury kam er aber gut an und deshalb landete er so weit oben.

7. Aserbaidschan: Chingiz mit "Truth"
Der Sänger hat mal wieder was ganz Neues auf die Bühne gebracht. Roboter, die mit Laserstrahlen auf ihn zielten. Das Lied war aber auch nicht schlecht. Bei mir was es auch ein Kandidat für die Top Ten. Daher war es keine Überraschung für mich.

8. Nordmazedonien: Tamara Todevska mit "Proud"
Also was sollte das denn bitte? Ich finde das Lied so unheimlich langweilig, aber die Jury setzte sie ganz weit nach vorne. Die ganze Zeit bibberte ich, dass dieser Song abfällt und das Publikum war mir gnädig und schenkte der Sängerin nicht viele Punkte. Trotzdem hat es für die Top Ten gereicht.

9. Australien: Kate Miller-Heidke mit "Zero Gravity"
Mindestens ein Operngesang muss jedes Jahr dabei sein. Mein Fall war das Lied nicht. Die Performance war auch innovativ mit den Stangen auf der Bühne. Aber so richtig choreografiert sah das nicht aus, aber scheinbar fand es irgendwie gefallen.

10. Island: Hatari mit "Hatrid mun sigra"
Bei diesem Track war ich mir unentschlossen. Dieses Gegröle ist ja gar nichts für mich. Aber der Beat der Musik und diese ganze BDSM-Performance auf der Bühne hatten was. Es ist wohl kein Song, den ich mir im Nachhinein öfter mal anhören werde, aber in den Top Ten hatte ich ihn dann auch gesehen.

Nach den Top Ten gibt es aber auch ein paar Länder, bei denen ich regelrecht schockiert war. Vorneweg ist da Deutschland. Was ist da passiert? So schlecht fand ich den Song nicht - wenn man sich z.B. San Marino oder Slowenien anschaut. Das war im Vergleich eine Katastrophe. Aber sie waren weiter vorne. Unsere S!sters haben 0 Punkte vom Publikum bekommen und landeten damit auf Platz 24. Unverständlich!

Bei Frankreich, Zypern und Malta war ich auch enttäuscht. Gerade Frankreich hatte ich sogar teilweise an der Spitze gesehen. Der Auftritt war genial, dass Lied so schön, aber es reichte nur für den 14. Platz. Zypern landete auf Platz 15 und Malta auf 16. Auch ein weiterer Top-Favorit von mir war Weißrussland. Zena traf mit "Likte it" genau meinen Musikgeschmack. Aber sie landete sogar hinter S!sters auf Platz 25. Nur die UK war noch weiter hinten auf dem letzten Platz.

Ein Wort muss ich aber noch zu Madonna verlieren, die als Intervall-Act aufgetreten ist. Sie performte zwei Songs - ihren Megahit "Like a prayer" und ihren neuen Song "Future". Aber mal ehrlich: Da konnte Serhat aus San Marino ja besser singen und performen und er ist nur ein paar Jahre jünger als Madonna. Ich fand das eine einige Katastrophe. Sie hat keine Töne getroffen und sich gruselig bewegt. Liebe Madonna, du musst uns nichts mehr beweisen. Du bist die erfolgreichste Popkünstlerin des Planeten, also mach mal langsam! Du musst nicht so eine Show abziehen, die in einem Desaster endet. Weniger ist mehr und darüber hätten sich alle gefreut. So musste es ja einen Shitstorm hageln. Man spricht sogar vom Karriereende... Oje!

Jetzt ist das Spektakel leider wieder vorbei, aber es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, dieses Jahr mal so ausführlich darüber zu berichten. Auch bei Instagram (@perolicious) habe ich sehr viele Stories darüber gedreht. In den nächsten Wochen wird es aber noch etwas weitergehn. Ich werde am Favorite Five Friday wöchentlich meine Top 5 Songs der letzten 15 Jahre präsentieren. Wir fangen mit diesem Jahr an und dann geht es rückwärts bis zum Jahr 2004. Da begann nämlich meine exzessive ESC-Sucht (weil im Vorjahr die großartige Sertab Erener mit "Everyway that I can" gewann und in mir ein Verlangen nach Mehr auslöste). Also darf man sich weiterhin auf ESC-Beiträge freuen.