Montag, 20. Februar 2017

[Comic] Doubt 2 von Yoshiki Tonogai

Inhalt: Sechs Schüler sind in einem Haus gefangen. Einer unter ihnen schein ein Mörder zu sein. Niemand kennt die Wahrheit. Wem kann man noch vertrauen?

Meine Meinung: Der erste Band der Reihe hat mir ganz gut gefallen, da er vielversprechend klang. Hier haben wir den zweiten von vier Bänden und somit ist die Hälfte dieser Mangareihe schon vorrüber. Und ich muss zugeben, dass mich die Story bisher nicht von den Socken haut. Sechs Jugendliche befinden sich in einem verschlossenen Haus und einer unter ihnen schein ein Mörder zu sein. Keiner weiß, wer es wirklich ist und jeder hat so seine Vermutung. Nach und nach werden Hintergründe aufgedeckt und somit mehr und mehr Zweifel gesäht. Eigentlich müsste dies hochinteressant und spannend sein. Doch ich finde die Handlung leider ziemlich konstruiert. Da man die Protagonisten nicht so richtig kennenlernt, empfindet man kein Mitgefühl. Bisher ist mir ziemlich egal, wer hier die Opfer sind. Falls einer stirbt, würde mich das überhaupt nicht emotional treffen. Und das ist absolut schade. Die Geschichte packt micht nicht. Allein, dass sich der Band sehr schnell durchlesen lässt, ist ein Pluspunkt.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Taschenbuch: 194 Seiten 
Verlag: Carlsen (27. Januar 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3551754446 
ISBN-13: 978-3551754448

Sonntag, 19. Februar 2017

[Er wartet auf dich] Kapitel 17

Nach dem Besuch von Herrn Jäger fühlte sich Ruth Tag für Tag ein klein bisschen besser. Mittler­weile ließ sie Licht in ihr Zimmer. Zudem setzte sie sich für die Mahlzeiten zu ihren Eltern, was auch sie ein wenig beruhigte. Irgendwie hatte ihr Herr Jäger Kraft gegeben. Als sie so über ihn nach­dachte, fand sie es sehr schön, dass er sich um sie kümmerte. Doch bisher hatte sie noch nicht getraut, seine Handynummer, die er ihr hinterlas­sen hatte, in Anspruch zu nehmen.
Dabei war sie neugierig. Wie alt er wohl war, fragte sie sich. Definitiv noch keine 30. Das war gewiss.
Irgendwann bremste sie sich selbst bei diesen Gedanken. Sie zwang sich, nicht mehr an Herrn Jäger zu denken. Sie wollte es sich nicht erlau­ben, denn schließlich war ihre Großmutter gerade ermordet worden (ganz zu schweigen von ihrer ei­genen Vergewaltigung). Sie war davon überzeugt, dass sie noch eine gewisse Zeit zu leiden hatte. Auch wenn sie mittlerweile ein kleines Licht am Ende des Tunnels sah.
Nach dem Abendessen, verzog sie sich wieder auf ihr Zimmer. Sie nahm ihr Handy in die Hand und öffnete die Kontaktdaten von Herrn Jäger. Da war also seine Handynummer. Ihr Finger kreisten um die Wörter 'Nachricht senden', aber sie traute sich nicht, darauf zu klicken. Schließlich legte sie das Smartphone zur Seite und legte sich hin. Ir­gendwann schlief sie ein.

Samstag, 18. Februar 2017

Pokémon Go Update #32

Am Anfang der neuen Woche dachte ich mir noch: "Vielleicht solltest du den Pokémon-Update auf deinem Blog monatlich machen und nicht mehr wöchentlich. Es passiert ja sowieso nicht viel." Und prompt hatte ich mich geirrt, denn nun gibt es wieder viel zu berichten.

Als erstes habe ich darüber gefreut, dass ich noch innerhalb dieser Valentinsaktion ein neues - pinkes - Pokémon schnappen konnte: Chaneira. Und damit war ich total froh, dass ich was für den Blogeintrag zu berichten hatte. Doch dann passierte etwas, womit ich noch nicht gerechnet hätte: Die zweite Pokémon-Generation wurde freigeschaltet. Ich musste das Spiel updaten und nun gibt es viele neue Pokémon, die erscheinen und die ich fangen konnte.

Aber auch das Menü hat sich etwas verändert. Mein erstes neues Pokémon war ja Kramurx und als es erschien, wollte ich es natürlich fangen. Und da bemerkte ich, dass es nun einen Schnellzugriff auf die verschiedenen Pokébälle und Beeren gibt. Somit kann man mit einem Klick andere Pokébälle anklicken. Auch fand ich super, dass man die Himmihbeeren mit einem Klick anwählen konnte.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich aber noch nicht, dass es seit neustem auch andere Beeren gibt. Erst als ich bei einem Pokéstop eine Sananabeere bekam, war ich verwundert. Später kam dann noch eine Nanabbeere hinzu. Diese Beeren habe alle unterschiedliche Wirkungen, was ich total innovativ finde.

Doch nun komme ich mal zu den neuen Pokémon, die ich gefangen habe. Die ersten sind diejenigen, die ich noch nicht entwickeln konnte bzw. die man nicht entwickeln kann:
Natu, Felino, Quiekel, Fluffeluff, Kramurx und Hoothoot.

Dann habe ich auch schon das ein oder andere entwickeln können bzw. sogar gleich die weiterentwickelte Version gefangen:
Wieso und Wiesenior, Webarak und Ariados sowie Ledyba und Ledian.

Aber neue Entwicklungen gibt es nun auch, auf die ich hinarbeiten muss. So gibt es beispielsweise zwei neue Entwicklungen für Evoli. Wenn man es Tamao nennt, wird es wohl zu Nachtara. Ich wählte aber zunächst den Namen Sakura und so wurde mein Evoli zu Psiana. Ansonsten gibt es auch weitere "normale" Entwicklungen beispielsweise für Golbat, das nun zu Iksbat werden könnte oder Chaneira, das sich zu Heiteira weiterentwickeln könnte. Letztere habe ich sogar schon in einer Arena gesehen.

An Pokéstops soll es allerdings auch neue Items geben, die neue Entwicklungen zulassen. So gibt es eine alternative Entwicklung zum Beispiel für Quaputzi. Da bin ich gespannt, wann ich mein erstes Item erhalte.

Jedenfalls hat mein Pokédex aktuell 132 gefangene und 144 gesichtete Pokémon zu verzeichnen. Meine Erfahrungspunkte sind dank der vielen neuen Fänge auf ca. 94 000 EP gestiegen. 

Einen Kritikpunkt gibt es aber: Mein Akku leidet derzeit wieder sehr stark an dem Spiel und läuft heiß. Innerhalb nicht mal einer halben Stunde hat sich mein Akku halbiert. Daran muss Niantic noch schnell arbeiten.

Freitag, 17. Februar 2017

[FFF] Mein Lieblingsobst

Manchmal komme ich auf seltsame Ideen, aber heute würde ich gerne von meinen fünf Lieblingsobstsorten sprechen.

1. Banane
Ich liebe sie und nicht, weil sie gelb sind. Sie sind verdammt lecker und so süß. Da braucht man keine Schokolade, wenn man Bananen im Haus hat. Am liebsten mag ich sie, wenn sie ganz reif sind und die Schale schon braun anläuft. Grüne, harte Bananen mag ich nicht.

2. Wassermelone
Es gibt nichts Besseres im Sommer als seine gekühlte Wassermelone. Wenn sie frisch aus dem Kühlschrank kommt und schön reif ist, schmeckt sie fantastisch. Ich esse sie mit und ohne Kerne, auch wenn das Aufschneiden oft eine große Sauerei macht. Aber ich esse das sehr gerne.

3. Ananas
Am liebsten mag ich Ananas im Obstbecher, den ich mir ab und an gönne. Selbst eine Ananas kleinschneiden - dafür bin ich zu faul. Aber zum Glück gibt es in Frankfurt einige Obststände, bei denen man Obstbecher oder sogar nur Ananasbecher kaufen kann.

4. Mandarine
Nicht nur zu Weihnachten schmecken Mandarinen sehr lecker. Sie sind erfrischend und ich mag sie am liebsten, wenn sie süß sind, obwohl ich manchmal sauer auch gerne mag. Leider kommen sie mir tatsächlich meist nur an Weihnachten in den Sinn, wenn sie überall zum Kauf angeboten werden und sie sofort beim Betreten des Supermarkts ins Auge springen.

5. Apfel
"An apple a day keeps the doctor away" heißt es. Leider halte ich das nicht ein, obwohl ich Äpfel eigentlich supergerne mag. Aber wahrscheinlich liegt es daran, dass ich noch meine perfekte Apfelsorte nicht gefunden habe. Manchmal mag ich es sauer und kaufe mir dann ein paar saure Äpfel. Wenn ich dann einen gegessen habe, lasse ich die anderen vergammeln. Und so ist das dann auch mit süßen. Mehlige Äpfel mag ich überhaupt nicht, aber da scheine ich ein Händchen für zu haben, denn ich greife oft zu ihnen.

Donnerstag, 16. Februar 2017

[Ich blogge...] #43 Neue Wohnung, Schmucklesezeichen und Kalimba

Seit längerer Zeit gab es keinen Beitrag mehr zu dieser Rubrik, aber jetzt haben sich mal wieder ein paar Themen zusammengefunden, für die sich kein eigener Eintrag lohnt und daher erscheinen sie hier gebündelt.

Ein großes Thema, das mich gerade auf Trab hält, ist der Umzug in eine neue Stadt. Da uns unsere kleine 53 Quadratmeter-Wohnung zu klein geworden ist, haben wir etwa ein halbes Jahr intensiv nach einer neuen Wohnung geschaut. Jetzt haben wir eine superschicke 108 Quadratmeter-Wohnung gefunden und sind überglücklich. Der Umzug dauert aber an, da es viel zu tun gibt. Was man nicht so alles in ein paar Jahren ansammelt...

Aber vor dem ganzen Stress hatte ich etwas Zeit zum Basteln und so habe ich einige Schmucklesezeichen angefertigt. Ich bin noch immer kein Profi darin und ich versuche immer wieder was Neues, um die Lesezeichen zu verbessern, aber ich denke, dass ich schon ein paar ganz hübsche hingekriegt habe. Mir macht das total viel Spaß und außerdem kann man die Dinger sehr gut verschenken.

Mir selbst habe ich aber auch ein Geschenk gemacht. Und zwar habe ich von einem Instrument gehört, dass quasi jeder spielen kann. Denn egal, wie man es anspielt, es klingt immer ganz schön. So habe ich mal im Internet recherchiert und mir eine Kalimba bestellt. Meine Variante ist natürlich gelb und hat acht Töne. Mir macht das Spielen damit sehr viel Spaß, auch wenn ich gerne bekannte Melodien damit nachspielen würde. Bisher habe ich es nur geschafft, "Somewhere over the rainbow" nachzuspielen, weil ich ein Video dazu im Internet gefunden habe. Aber ich hätte gerne mehr Lieder, aber leider gibt es kaum einfache Stücke dafür.

Das waren die drei Sachen, über die ich heute mal schreiben wollte. Vielleicht schriebe ich den nächsten Beitrag zu dieser Rubrik ja bereits aus der neuen Wohnung.

Mittwoch, 15. Februar 2017

[Serienupdate] Februar 2017

Nachdem ich im letzten Monat davon berichtet hatte, dass ich wieder total viele Serien geschaut habe, sah es danach wieder ganz anders aus. Ich habe kaum irgendeine meiner Serien weiter geschaut.

"American Horror Story" fand ich so langweilig, dass ich erst einmal pausiert habe. Natürlich werde ich da noch weiterschauen, nur weiß ich noch nicht, wann.

Stattdessen habe ich die erste Folge "Lemony Snicket" geschaut. Das ist eine Serie, die auf ein Buch oder eine Buchreihe beruht. Allerdings habe ich das nicht gelesen. Es gab wohl auch schon mal einen Film dazu. Mich interessierte die Serie, weil Neil Patrick Harris darin mitspielt. Doch ich habe schnell festgestellt, dass mir die Serie zu surreal ist. Sie erninnert mich an Filme von Tim Burton, die ich generell eigentlich nicht mag. Daher habe ich die Serie mitten in der zweiten Folge abgebrochen.

Ansonsten habe ich die erste Folge der neuen Staffel von "2 Broke Girls" geschaut. Die neue Staffel läuft ja gerade im Fernsehen und ich hoffe, dass ich bald die komplette Staffel durchschauen kann.

Unregelmäßig schaue ich Folgen der Sitcoms "Die Nanny" und "Roseanne" im Fernsehen. Die beiden Serien liebe ich, auch wenn ich sie nie komplett und chronologisch durchgeschaut habe. Aber dennoch denke ich, dass ich alle Folgen gesehen habe. Sie sind so lustig und es macht Spaß, sie nebenbei im Fernsehen laufen zu lassen.

Dienstag, 14. Februar 2017

[Nachgedacht] Wo bin ich daheim?

Neulich hat jemand erklärt, was für ihn Heimat bedeutet. Ich weiß nicht, ob es auf YouTube oder im Fernsehen war, aber da ich gerade umziehe, habe ich mir auch selbst die Frage gestellt, wo ich mich daheim fühle.

Meine Eltern kommen beide aus dem ehemaligen Jugoslawien, haben sich aber hier in Deutschland kennegelernt. Sie haben seit meiner Geburt nur deutsch mit mir gesprochen, weshalb ich meine eigentliche "Muttersprache" nicht spreche. Auch ansonsten verbinde ich nichts mit den Ländern - z.B. verreise ich nie dorthin. Daher würde ich eher Deutschland als meine Heimat ansehen, auch wenn andere mich als Ausländer ansehen. Daheim bin ich im ehemaligen Jugoslawien nicht.

Viele Personen verbinden ihr Heim allerdings mit ihrer Familie. Da, wo sich die Familie befindet, ist ihr Zuhause. Das kann ich aber auch nicht wirklich unterschreiben. Ich fühle mich an den Orten, wo meine Familie lebt - also ich meine in deren Wohnungen - überhaupt nicht zuhause. Auch mit der Wohnung, in der ich aufgewachsen bin, verbinde ich nichts. Da wohnen jetzt übrigens andere Leute drin.

Wenn ich jetzt an meine eigene Wohnung denke, muss ich auch hier gestehen, dass das vielleicht objektiv betrachtet mein Zuhause ist. Aber dennoch kann ich nicht sagen, dass dieser Ort nicht "ersetzbar" wäre. Wenn ich umziehe - wie ich es ja gerade tu - wird die neue Wohnung mein Zuhause. Ich fühle mich da auch wohl, aber wenn ich mal wieder umziehen müsste, wäre das so.

Für mich gibt es keinen Ort, der Heimat oder Zuhause für mich bedeutet. Ich kann es nicht anders erklären, aber für mich ist das Heim vielleicht mein Körper und mein Geist. Ich kann mich in den Gedanken zurückziehen und das ist alles, was ich brauche. Sozusagen bin ich da daheim, wo ich bin und vielleicht auch mal alleine für mich sein kann.