Sonntag, 17. Februar 2019

[Buch] Gregs Tagebuch 6 - Keine Panik! von Jeff Kinney

Inhalt: Greg wittert eine Chance, das große Geld zu machen. Er will den Weihnachtsmarkt an der Schule ausboten. Doch er tritt mal wieder in jedes Fettnäpfchen, bis er sich sogar strafbar macht. Nun hat er Angst, von der Polizei abgeholt zu werden.

Meine Meinung: Nun habe ich den sechsten Band dieser absolut tollen Comicroman-Reihe gelesen und bin so begeistert wie eh und je. Jeder Band ist sehr lustig und auch dieser hat mir wieder sehr viel Spaß bereitet. Greg ist kein sympathisches Kind. Er ist egoistisch und habgierig. Damit tritt er in absolut jedes Fettnäpfchen. Dieses Mal geht er zu weit und verstößt gegen das Gesetz. Jetzt ist er in Panik, weil er Angst hat, ins Gefängnis zu kommen. Zum Glück schneit sein Haus ein und so kommt niemand rein, noch raus. Doch es passiert noch viel mehr und es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen. Die ganze Reihe ist genial und es wird nicht langweilig. Ich frage mich, woher der Autor all diese Ideen nimmt, denn man muss nicht befürchten, dass es irgendwann schwächer wird und der Humor verloren geht. Ganz im Gegenteil, ich habe eher das Gefühl, es wird immer lustiger, je besser man Greg und die anderen Figuren wie seine Eltern oder seine Brüder kennenlernt. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 224 Seiten 
Verlag: Baumhaus; Auflage: 10. Aufl. 2011 (25. November 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3833936371 
ISBN-13: 978-3833936371

Samstag, 16. Februar 2019

[Serienupdate] Februar 2019

In der zweiten Hälfte des Januars habe ich kaum meine Seriengeschaut, aber das hat sich in den letzten Tagen wieder sehr geändert.

So habe ich die neunte Staffel von "Pastewka", durchgeschaut, die ich leider sehr schwach fand. Hoffentlich geht die Serie ein bisschen interessanter weiter. Die Staffel hat sich leider im Kreis gedreht.

Als nächstes habe ich die fünfte Staffel von "Grace and Frankie" gesehen. Die Serie fand ich ja schon immer nur okay. Auch diese Staffel war okay, haute mich aber nicht aus den Socken.

Nun liefen auch die letzten Folge der ersten Staffel von "The Conners". Leider kann mich diese Neuauflage von Roseanne nicht überzeugen. Es ist schön, die alten Charaktere wieder zu sehen, aber leider bleibt der Humor und das Feeling von damals aus.

Ich habe die ersten beiden Folgen von "Sex Education" gesehen, die mich bislang nicht überzeugen konnten. Ich weiß nicht, ob ich das noch weiterschauen will.

Gerade bin ich dabei, die elfte Staffel von "The Big Bang Theory" durchzuschauen. Die Hälfte habe ich ungefähr geschafft. Danach weiß ich schon, was ich unbedingt sehen will. Die dritte Staffel von "One Day at a Time" und die zweite Staffel von "Star Trek: Discovery" sind jetzt draußen. Darauf freue ich mich sehr. Außerdem will ich mit der neuen Serie "Titans" beginnen. Die siebte Staffel von "Ninjago" wartet auch schon auf mich und mein Schatz will, dass ich "Dark" unbedingt fortsetze. Ich habe also eine Menge zu tun.

Freitag, 15. Februar 2019

[FFF] Flop 5 Serien 2018

1. Power Rangers Ninja Steel
Jede Staffel dieser Serie ist gleich. Jede Folge ist austauschbar und total willkürlich. Inhaltliche Tiefe lässt sie total vermissen. Ich schaue die Serie nur noch aus nostalgischen Gründen. Eigentlich ist sie wertlos und deshalb die schlechteste Serie, die ich 2018 geschaut habe.

2. Nowhere Boys - Staffel 3 (Two Moons Rising)
Die australische Serie ist qualitativ schlecht gemacht. Rein technisch wäre mehr möglich. Inhaltlich ist sie auch nicht besonders ausgepfeilt. Zudem kommt hinzu, dass die neue Staffel auch neue Protagonisten einführt, was dadurch noch blöder ist - vor allem, wenn einer der "Boys" ein Mädchen ist.

3. Sailor Moon Crystal
Die Neuauflage meiner aller-, aller-, aller-, allerliebsten Animeserie hält sich zwar eher an die Mangavorlage, gefällt mir leider trotzdem nicht. Mir geht es so schnell, die Zeichnungen sind hässlich und alles, was die Serie damals ausgemacht hat, wird hier vernachlässigt. Ich bleibe lieber bei der alten Serie, auch wenn sie wenig mit dem Manga zu tun hat.

4. Grace und Frankie
Die erste Staffel hatte ich zwar bereits in 2017 gesehen, aber dafür drei weitere Staffeln in 2018. Die zweite und vierte hat mir dabei weniger gut gefallen. Die dritte war noch ganz gut. Mir könnte die Serie emotionaler sein. Ich finde, sie nutzt ihr Potential nicht voll aus. Das ist schade.

5. Arrow - Staffel 5
Ich bin ein großer Fan der Serie, aber die fünfte Staffel hat mich etwas enttäuscht. Es tauchen plötzlich zu viele neue Figuren auf und der Hauptbösewicht ist austauschbar. Mir fehlt in dieser Staffel das, was die anderen Staffeln ausgemacht hat. Manchmal ist weniger mehr. Ich hätte mir gewünscht, dass die Serie bodenständiger bleibt. So viele neue Superhelden hätte es nicht gebraucht.

Donnerstag, 14. Februar 2019

Dekalkomanie

Dass ich gerne mit Acryl male, habe ich hier auf dem Blog schon ein paar Mal erwähnt. Nun habe ich dank der YouTuberin TheSarahStory eine neue Technik für mich entdeckt: Dekalkomanie.

Mir gefällt an dieser Maltechnik besonders, dass es schnell geht und schöne Werke liefert. Außerdem ist es nicht aufwendig. Hierfür braucht man ledigl Acrylfarbe, Alufolie und eine Leinwand (oder dickes Papier).

Man kleckert die Farbe großzügig auf die Alufolie oder die Leinwand. Dann legt man die Alufolie über die Leinwand und streicht auf die Rückseite der Folie die Farbe auf der Leinwand in alle Möglichen Richtungen. Wen man die Alufolie dann entfernt, entstehen schöne Muster auf der Leinwand. Meiner Ästhetik entspricht dieser Stil auf jeden Fall.

Man kann mit den Farben spielen und einiges ausprobieren. Weiß sollte man immer als Mischfarbe nehmen. Umso mehr man weiß verwendet, desto heller wird das Bild. Mit Schwarz sollte man vorsichtig sein, sonst wird es zu dunkel. Man kann Farben aus der gleichen Farbfamilie nehmen oder total bunt mixen.

Ich bin richtig begeistert und werde weiter diesem Stil treu bleiben.

Mittwoch, 13. Februar 2019

[Film] Plötzlich Familie

Inhalt: Pete und Ellie entschließen sich dazu, ein Kind zu adoptieren. Das ist aber nicht so leicht und schließlich lernen sie Lizzy kennen. Sie ist ein Teenager und entspricht zunächst nicht ihren Wünschen. Doch sie bringt noch ihre beiden jüngeren Geschwister Lita und Juan mit. Schon hat das Paar drei Pflegekinder und das Chaos bricht aus.

Meine Meinung: Den Trailer zu diesem Film fand ich ganz gut, doch das Thema Adoption war das, was mich tatsächlich ins Kino zog. Große Erwartungen hatte ich nicht, aber ich ging davon aus, mir eine seichte Komödie anzusehen. In dem Film geht es um das Paar Pete und Ellie. Beide wissen nicht, ob sie bereit dazu sind, eigene Kinder zu haben. Vor allem Pete fühlt sich mittlerweile zu alt. Da kommen sie auf die Idee, ein Kind zu adoptieren und stoßen auf den Teenager Lizzy. Sie entschließen sich dazu, das Mädchen bei sich aufzunehmen, ohne zu wissen, dass sie zwei jüngere Geschwister mitbringt: Juan und Lita. Plötzlich hat das Paar drei Kinder und das bringt ihr bisheriges Leben durcheinander. Mir gefällt an dem Film, dass er zeigt, dass es nicht immer einfach ist, Kinder großzuziehen - vor allem zusätzlich, wenn es nicht die eigenen sind. Der Humor haut mich hierbei nicht um, aber dafür die Story, die teilweise sehr emotional ist. Das Paar kämpft um die Zuneigung der Kinder, was vor allem bei Lizzy nicht gelingt. Zudem taucht auch noch ihre leibliche Mutter auf und möchte das Sorgerecht zurück, sodass die ganze Familienkonstellation ins Wanken gerät. Auch das ist nicht leicht. Ich musste sogar ein paar Tränen verdrücken. Das ist die absolute Stärke des Filmes und nicht der Humor.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Rose Byrne, Mark Wahlberg, Octavia Spencer, Tig Notaro, Isabela Moner 
Regisseur(e): Sean Anders 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Paramount (Universal Pictures) 
Erscheinungsjahr: 2018 
Spieldauer: 113 Minuten

Dienstag, 12. Februar 2019

[Videospiel] Pokémon: Let's go, Pikachu!

Ich bin ein riesiger Pokémon-Spiele-Fan seit der ersten Stunde. Den Anime hatte ich irgendwann abgebrochen, weil er sich meiner Meinung nach nicht weiter entwickelt. Die einzelnen Editionen habe ich aber gerne gespielt. Dieser RPG ist eine neue Version der ersten Edition bzw. der gelben Edition mit angepassten Grafiken und kleinen Änderungen.

Die Story beginnt damit, dass der Protagonist sein erstes Pokémon erhält. In der Pikachu-Edition ist es natürlich Pikachu (es gibt noch eine Evoli-Edition). Nun kann der Held durch das Land Kanto reisen und weitere Pokémon sammeln, gegen andere Pokémon-Trainer und Arenaleiter kämpfen, bis er Pokémonmeister wird.

Nachdem mir die letzte Pokémon-Edition "Sonne" zwar gut gefallen hat, sich aber zu den vorherigen Editionen unterschieden hat, bin ich froh, dass man hier wieder ein wenig zum Ursprung zurückgekehrt ist. Allerdings gibt es ein paar Neuerungen, die mir überaus gut gefallen haben. Beispielsweise kann man die Pokémon tatsächlich sehen. Bei vorherigen Spielen läuft man durchs Gras und man weiß gar nicht, dass man einem Pokémon begegnet, bis es erscheint. In diesem Spiel laufen die Pokémon frei in der Welt herum und das sieht nicht nur super aus, man kann ihnen auch ausweichen, wenn man will. Zudem kann man die Pokémon, die man selbst gefangen hat, aus dem Pokéball befreien, sodass sie hinter einem herlaufen. Auf bestimmten Pokémon kann man sogar reiten oder fliegen. Das sieht so genial aus.

Was mir allerdings nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass man die Pokémon jetzt so fangen muss, wie es bei Pokémon Go der Fall ist. Vorher musste man gegen die Pokémon kämpfen und sie schwächen, bevor man ein Pokéball eingesetzt hat. Dieses Mal wirft man lediglich Bälle nach ihnen. Der Grund hierfür ist tatsächlich, dass man die Pokémon-Go-Spieler ebenfalls für dieses Videospiel begeistern möchte. So kann man Pokémon aus Pokémon Go auf das Nintendospiel übertragen (sofern sie aus der ersten Generation her stammen). Das finde ich ganz cool, denn so konnte ich (bis auf vier Ausnahmen) alle Pokémon erhalten. Drei Pokémon kann ich leider nur über einen Tausch erhalten und dazu muss man ein Nintendo-Onlineabo abschließen. Das vierte, welches mir fehlt, ist Mew, welches man nur über den (kostspieligen) speziellen Pokéball-Controller bekommt. Diesen besitze ich leider nicht.

Wenn man die Story durchgespielt hat, heißt es nicht, dass man das Spiel komplett durch hat. Danach kann man noch weiterspielen - theoretisch unendlich lange. Deshalb ist das Spiel so genial. Man kann nach der Haupthandlung immernoch einige Quests lösen und auf neue Trainer stoßen. Ich bin total geflasht und das Spiel entfacht so viele nostalgische Gefühle in mir. Ich bin gespannt, wie sich diese Reihe noch weiterentwickelt. Für mich ist das die beste Spielereihe aller Zeiten.

Montag, 11. Februar 2019

Laing: Fotogena-Tour

Wer kennt den Song "Morgens immer müde" nicht? Wenn ich Freunde nach der Band Laing frage, ist die Reaktion meist "Hä?" Singe ich aber ein paar Zeilen ihres größten Hits, weiß jeder Bescheid. Und auf das neue Album "Fotogena" fährt mein Schatz total ab. So habe ich es mir auch angehört und mir gefällt es ebenfalls sehr, sehr gut.

Nun waren wir am 29.01.2019 auf ihrem Konzert in Frankfurt. Los ging es um 21:00 Uhr im Zoom (ein kleiner Club in der Innenstadt) und was soll ich sagen: ES WAR FANTASTISCH! Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Nicht nur, dass die Lieder super vorgetragen und die Stimmen perfekt waren, die Performance war auch noch sensationell. Denn die ganze Show ist durchchoreografiert, sodass es visuell zusätzlich ein Augenschmaus ist. Ich stand in der ersten Reihe und hatte meinen Spaß. Wenn ich daran denke, zaubert es mir immer noch ein Lächeln auf die Lippen.

Nach etwa zwei Stunden war das Konzert leider zuende, aber die vier wunderschönen Damen warteten am Merch-Stand und so konnte man noch mal kurz mit ihnen plaudern und ein Foto machen. Sie sind sehr sympathisch und man merkt, dass sie ganz viel Spaß hatten und Herzblut in die Musik legen.

Mein Herz haben sie im Sturm erobert und ich hoffe, dass ihre Karriere noch steil nach oben geht. Bestimmt werde ich bei der nächsten Tour wieder dabei sein.